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Jahrgang 1980

 

1980

 

Kerbbobb  –  ???

Kerbparre  –  Rainer Rill

Kerbborsche  –  Peter Albert, Jürgen Altmannsberger, Manfred Eckert, Andreas Gattinger, Lutz Holzmann, Ulli Hottes, Matthias Jäger, Norbert Jünger, Bernd Knecht, Harwin Laumann, Henry Lehr, Rainer Pöschl, Axel Schäfer, Lutz Schickedanz, Stefen Weilmünster, Peter Werkmann

Ehrenkerbborsch – Dr. Friedrich Keller (Bürgermeister)

Kerbvadder – Horst Buch

 

Presse:

Bilder:

Was war noch los:

Gastlichkeit beim Kerbvadder (22.11.1979)

Gastlichkeit beim Kerbvadder

In der Licher Pilsstube in der Frankfurter Straße herrscht eigentlich immer, wann man auch kommt, gute Stimmung. Denn hier ist es vor allem gemütlich, fast ein bißchen familiär, und wer mal ein nettes Gespräch sucht (auch mit Unbekannten, denn wer bei Horst und Henny Buch am Tresen steht, der gehört eben dazu), findet nette Unterhaltungspartner. Man genießt diese Gemütlichkeit, die sehr gepflegten Getränke (besonders das kühle Licher Pils, aber auch Apfelwein gehört hier zu den bevorzugten Getränken, ganz zu schweigen von den „Kurzen“).

Und wer zwischendurch mal Hunger bekommt, kann auch- obwohl die Lichner Pilsstube kein Speiselokal ist – ein Kurzgericht „zur guten Unterlage“ haben: Rumpsteak, Schnitzel, Krakauer… So ist es kein Wunder, daß Horst und Henny Buch eine feste, treue Stammkundschaft haben, daß es etliche fest etablierte Stammtische gibt, junge Leute wie etwa der ILDT-Club, aber auch Rentner, und – das macht wohl die Atmosphäre in dieser netten Pilsstube – jung und alt verstehen sich vortrefflich. Da wird auch mal etwas ausgeheckt, so wie im vergangenen Jahr die Wiederaufarstehung des alten Kerbborschenbrauches, was dann, wie es sich in diesem Jahr gezeigt hat, halb Dietzenbach mitreißt.

Es ist ein grundsolides Lokal, hier gibt es keine Angabe, keinen Nepp, und wer auch Familienfeiern gemütlich liebt, der kann mit bis zu 40 Personen dort vorzüglich feiern.

 

Quelle: Stadtanzeiger Dietzenbach  22.11.1979 (vielen Dank an Karl Heinz Kunz)

 

Jahrgang 1979

 

hier fehlt uns noch ein Bild!

 

Kerbbobb  –  ???

Kerbparre  –  Rainer Rill

Kerbborsche  –  Klaus Albert, Peter Albert, Jürgen Altmannsberger, Manfred Eckert, Andreas Gattinger, Roland Herbert, Ulli Hottes, Norbert Jünger, Bernd Knecht, Harwin Laumann, Henry Lehr, Rainer Pöschl, Axel Schäfer, Lutz Schickedanz (die Mahne), Stefen Weilmünster, Peter Werkmann, Anton Willmann

Ehrenkerbborsch – Dr. Friedrich Keller (Bürgermeister)

Kerbvadder – Horst Buch

Presse:

  • Gastlichkeit beim Kerbvadder (22.11.1979) - Gastlichkeit beim Kerbvadder In der Licher Pilsstube in der Frankfurter Straße herrscht eigentlich immer, wann man auch kommt, gute Stimmung. Denn hier ist es vor allem gemütlich, fast ein bißchen […]
  • Die „Kerbbobb” wurde „feierlich” verbrannt (1979) -  Bei einem großen Fackelzug wurde die Bobb von der Frankfurter Straße, wo sie vor der Licher Pilsstube des „Kerbvadders“ Buch Vier Tage oben am Kerbbaum gehangen hatte (mit Ausnahme der […]
  • Die Kerb war unser – 1980 sind 62er dran (1.11.1979) - Die Kerb war unser 1980 sind 62er dran Die Kerb ’79 ist vorbei, die Kerbbobb ist verbrannt (und gebührend betrauert und begossen worden). Am Freitag hatten die Kerbborschen vom Jahrgang […]
  • „Es welken alle Blätter“ (1.11.1979) - „Es welken alle Blätter“ Kerbsingen des „Sängerkranzes“ war überfüllt lad Eine „Uraufführung“ gab es beim Kerbsingen des „Sängerkranzes“ in der Linde“ am Montag: die Sänger trugen, musikalisch geleitet von Vizedirigent […]
  • Die Kerb steht ins Haus (25.10.1979) - Die Kerb steht ins Haus Umfangreiches Programm zum nächsten Wochenende Dietzenbach (gs) — Die „Kerbbopp“ ist bereits fertig – die diesjährigen „Kerbborsche“ des Jahrgangs 1961 haben sie mit viel Mühe, […]

Bilder:

Was war noch los:

Die „Kerbbobb” wurde „feierlich” verbrannt (1979)

 Bei einem großen Fackelzug wurde die Bobb von der Frankfurter Straße, wo sie vor der Licher Pilsstube des „Kerbvadders“ Buch Vier Tage oben am Kerbbaum gehangen hatte (mit Ausnahme der Zeit narürlich‚. wo sie zweimal entführt worden war), zum „Trinkborn” von den Kerbborschen getragen. Fotos: Keller

Die „Kerbbobb” wurden „feierlich” verbrannt

Zum Kerbausklang gab es noch einmal viel Spaß

Iad „Die Kerb ’79 ist tot“ – und zu Grabe getragen wurde sie nochmals mit allerlei Hallo: Die „Kerbbobb“, die zweimal entführt worden war (einmal waren es die  Burschen vom Ildt-Club‚ die Kerbburschen vom Vorjahr, beim zweitenmal, wir leben in der Zeit der Emanzipation der Frau, die Kerbbräute), wurde im Fackelzug vom „Kerbvadder“ Buch zum Trinkborn geschleppt, wo sie Opfer der Flammen wurde.

Rainer Wagner vom Ildt-Club war der Kerbparre, aus der alten Kerbbibel von 1934 holte er seine „Grabrede“: „Ihr liebe Borsch von de Kerb dieselbe grad ebe sterbt, gedauert hat se vier volle Dag.“ Er ließ das kurze Leben der Kerbbobb und die ganze Kerbseligkeit nochmals vorüberziehen –  dicht bei dicht standen die Dietzenbachen. Alt- und Neu-Dietzenfloacher, jung und alt traulich vereint, hörten der Grabrede zu und schauten faszinierend zu, wie die Bobb in Flammen aufging.

„Unser Ruh, die ham mer uns verdient“, hieß es zwar zum Schluß, doch es war an diesem Dienstagabend noch lange nicht Ruh: Im Fackelzug ging es zurück zum „Kerbvadder“ Buch, wo in einer feierlichen Zeremonie Rainer Wagner die Würde des Pfarrers, seinen Hut, die Kerbbibel Rainer Rill übergab.

Am historischen Trinkborn wurde die Kerbbobb unter großer Anteilnahme der Bevölkerung eingeäschert.

 

Quelle: Offenbach Post 1979 (vielen Dank an Karl Heinz Kunz)

Jahrgang 1978

Der Ildt-Club

Der Ildt-Club (Reiner Wagner, …) hat 1978 die ersten Kerbborsche seit 1951 wieder hervorgebracht.

 

hier fehlt uns noch a Foddo!

 

Kerbbobb: ?

Kerbparre: Reiner Wagner

Kerbborsche: Stefan Buch, Dieter Gaussmann, Reinhardt Hagen, Rainer Keim („Nasses“), Karl-Heinz Kunz, Heinz Werner Schäfer, Gerhardt Schäfer („Bimbo“), Herbert Schmidt („Erbs“), Dieter Schmunk, Heinz Schroth („Schröder“). Michael Stadter

Ehrenkerbborsch: Horst Buch

Kerbvadder: Horst Buch

 

 

Die Grottemolche

1978

Kerbborsche: Stefan Müller, Wesley Lewis, Jochen Biemüller, Jürgen Seib („Kuche“), Erhard Stepka, Clemens Bendel, Gerd Sehnert, Ralf Michel, Wolfgang Michel, Georg Raab

Zeiddungsadickel:

  • Unsere Stadt (02.11.1978) - Quelle: Stadtpost Dietzenbach (2.11.1978)   UNSERE STADT Der Kerbborsch (und gleich noch ein zweiter bei den Senioren) ist in Flammen aufgegangen. Die Kerb 78 ist tot. Es lebe die Kerb […]
  • Diese Kerb: ein guter Neubeginn (02.11.1978) - Diese Kerb: ein guter Neubeginn Als am Kerbmontag beim Frühschoppen in der „Linde“ kein einziges Plätzchen mehr zu finden war, als die Leute dennoch für jeden Neuankömmling noch ein bißchen […]
  • Kerbborsche führten Regiment (31.10.1978) - Neuer alter Brauch kam bei der Kerb hervorragend an Dietzenbach (lad) — Heute, Dienstagabend, kurz nach 20 Uhr, wird die Kerbbobb vom bunten Kerbbaum vor der Licher Pilsstube in der […]

Foddos:

Was noch su wur:

Unsere Stadt (02.11.1978)

Quelle: Stadtpost Dietzenbach (2.11.1978)

 

UNSERE STADT

Der Kerbborsch (und gleich noch ein zweiter bei den Senioren) ist in Flammen aufgegangen. Die Kerb 78 ist tot. Es lebe die Kerb 79.

Die diesjährige war – endlich wieder – recht lebendig. Den Versuch, alte und schon halb vergessene Bräuche wieder zu erwecken, kann man wohl als einigermaßen gelungen bezeichnen. Als die Spielmannsjugend der SG durch Dietzenbachs Straßen am Sonntagmorgen die Kerbborschen vom Ildt-Club mit Musik begleitete, da kam nach langer Zeit wieder einmal so etwas wie Spaß an der Freude der Gemeinschaft auf, ein „Wir-Gefühl“, das uns sonst nicht gerade im Übermaß beschert wird. Aus den Häusern kamen die Leute und tanzten auf der Straße und der Schwung bordete bis in die Gaststätten, wo man so dicht auf dicht beieinander saß wie nur selten.
Und es waren so versichern die, die dabei waren, durchaus nicht nur „alte“ Dietzenbacher‚ wobei dieses „alt“ sich ebenso auf die Herkunft als aufs Alter beziehen mag, denn es hat sich gezeigt, daß gerade die Jugend mit Begeisterung dabei war.
Auch in den Neubaugebieten spielten die Einwohner mit. Es zeigte sich, daß der Wunsch nach der Gemütlichkeit „wie anno dazumal“ „Eingeborenen“ und „Zugezogenen“ gleichermaßen zu eigen ist. Die einen träumen von ihrem „friedlichen“ Dorf zwischen Wiesen und Wäldern, die anderen sind zumeist der Großstadt entlaufen, weil auch sie von einem Ort träumen, der Heimat werden könnte. Das friedliche Dorf kommt niemals wieder, aber — das ahnen wohl Junge und Alte, Altbürger und „Eingeplackte“ – auch die Stadt könnte Heimstatt für alle sein, wenn man sich ab und zu mehr Zeit für friedlichen und fröhlichen Zeitvertreib, für Gemütlichkeit und Geselligkeit nähme, für die liebenswürdige (nicht verbissene) Pflege alter Bräuche, für den Gang durch unsere wunderschönen Wälder, für den Plausch am Gartenzaun oder in der „kleinen Kneipe“ an der Ecke. ‘

In diesem Sinne: auf zur Kerb 79! lad

 

 

Diese Kerb: ein guter Neubeginn (02.11.1978)

Diese Kerb: ein guter Neubeginn

Als am Kerbmontag beim Frühschoppen in der „Linde“ kein einziges Plätzchen mehr zu finden war, als die Leute dennoch für jeden Neuankömmling noch ein bißchen dichter aufeinanderrückten, als der Arthur Fenn die Sänger vom „Sängerkranz“ zu immer neuen Liedern dirigierte, als der Jürgen Heyer vergnügliche Lieder zur Gitarre sang — da kam doch fast ganz richtige Kerbstimmung auf. Beim „Eckert“ in der Babenhäuser Straße hing der grüne Selleriekranz – wie es sich in Dietzenbach von eh und je gehört, nicht das „landfremde“ Fichtekränzi – am Haus, gewunden vom 83jährigen Heinrich Philipp Göckel, der das nun schon seit vielen Jahren tut: als die Kerbborschen noch durch die Straßen zogen, als diese alten Bräuche fast ausgestorben schienen und nun, wo auch die Dietzenbacher wieder zu entdecken scheinen wie hübsch der Väter alte Sitten doch waren.

Vier Jahre ist es nun her, da schrieb die Stadtpost zur Kerb, tröstlich, daß es doch noch einiges Vergnügliche – den Kerbplatz mit vielen Kindervergnügungen, Kerbtanz, fröhliche Runden in den Gaststätten – gebe, wenn auch leider die alten Kerbbräuche, wie sie Heinrich Berz so anschaulich beschrieben hat, wenig mehr übriggeblieben sei.

Das nun wollten einige Männer nicht auf Dietzenbach sitzen lasen‚ Willi Schreiber, Jakob Klößmann, Werner Dutine, Heinz Eberhard zogen vom „Treffpunkt“ aus in den Wald und holten einen Kerbbaum ein, die erste Kerbbopp wurde – auch das alter Brauch – gestohlen und so vergnügte man sich, ohne daß es der Bevölkerung allzu deutlich wurde, drei Jahre. „Wir waren ja nur Kerb-Opas“, meint Willi Schreiber heute mit leiser Selbstironie. Zum Abschied von ihrem Kerbborschendasein hatten sie sich im vergangenen Jahr etwas ganz Neues einfallen lassen:

Mit klingendem Spiel und lustig gewandet zog der SG-Fanfarenzug beim Wecken zur Kerb durch die Straßen. Die neue Form hat allseits viel Anklang gefunden. Foto: Latzke

eine „Kerblies“ wurde an den Baum gebunden, „die war so schön, daß in einer Dietzenbacher Wirtschaft der Wirt eine Ehrenrunde mit ihr drehte“.
In diesem Jahr nun ist der Sprung in die Offentlichkeit gelungen: in den jungen Männern des „Ildt-Clubs“‚ eines Geselligkeitsund Schoppenvereins, der für jeden Ulk und fröhliche Gemeinschaft gut ist, fanden sich jüngere Kerbburschen und der wiedergegründete SG-Fanfarenzug ließ den „Weckruf“ zur Kerb wiederaufleben.
Am Freitagnachmittag schon ging es los: aus dem Walde wurde der stattliche Kerbbaum geholt und vor der Licher Pilsstube, wo „Kerbvadder“ Horst Buch residiert, buntbebändert aufgestellt.
Der „Borsch“, mit Stroh ausgestopft, mit alten Kleidern angezogen, ein Friseurkopf ließ ihn direkt als „Schönling“ erscheinen, wurde auf seinem Stuhl hoch in die Luft gesetzt.
Am Abend kamen die Kerbborschen mit ihren Strohhüten zusammen, Rainer Wagner hatte die Kerbrede, die ihm der letzte „echte“ Kerbborschenjahrgang übergeben hatte, aktualisiert, das Ker-
b1ied‚ auch das noch von anno dazumal, wurde gesungen. Kerbvadder Buch stärkte die Mannen nach so viel Anstrengung mit einer kräftigen Erbsensuppe.
Der Kerbsamstag brachte fröhliches Treiben auf dem Kerbplatz und in den Gastwirtschaften, der Kerbsonntag schon am frühen Morgen den „Weckruf“. Mit einem Ständchen des Fanfarenzuges
beim Kiosk Braun, wo sich der Zug formiert hatte, ging es los, angeschlossen hatten sich auch die „Schoppen-Rangers“ aus der „Guten Quelle“ und der TT und FF-Club 77 der „Harmlosen“ aus der
„Linde“, die die Original-Kerbfahne von 1947 (von Franz Raab zwei Tage gut bewacht) mit sich führten, die jahrelang bei der „Eis-Dorthel“ treu aufbewahrt worden war.
Die Dietzenbacher, sonst doch eher ein ruhiger Menschenschlag, waren an diesem Kerbsonntagvormittag „außer Rand und Band“, wie es einer formulierte, der im Zuge mitzog. Sie kamen aus den Häusern und tanzten auf den Straßen und brachten Trinkbares an. Zu trinken gab es natürlich auch bei den einzelnen Stationen: Licher Pilsstube – Alt-Dietzenbach (wo Wirt Werkmann auf der Straße Tische aufgestellt hatte und viel Beifall damit fand) – Treppchen-Linde. „Das hab ich seit Jahren nicht mehr erlebt“, stellte Gärtner Gall gerührt fest und bewirtete die Kerbborschen spontan.
Ein Erlebnis, das die, die dabei waren, wohl nie vergessen werden, fand in der Wilhelm-Leuschner-Straße statt: Jakob Wolf, einst vor mehr als 25 Jahren Stabführer des damaligen  Spielmannszuges überreichte dem Stabführer des neuen SG-Spielmannszuges den Stab, den er die ganzen Jahre in Ehren gehalten hatte. Albert Meissner trat zurück ins letzte Glied und ließ Jakob Wolf noch einmal den Stab führen. Die „Kleine Garde“ klang auf. Der SG-Fanfarenzug wird, so verlautet – um die Kontinuität der Tradition zu wahren – dem verdienten Jakob Wolf zum „Ehrenstabführer“ ernennen.

Mitsamt Baggagewagen, von Philipp Keim und Schorsch Holzmann mitgeführt – konnte man denn bei diesem ersten Versuch ahnen, wie vorzüglich man unterwegs mit Speis und Trank versorgt werden würde? – kam man schließlich in der „Linde“ an. „Als wir die Linde zum Abschluß bestimmten“, meint Georg Ruchti, der Vorsitzende des Fanfarenzuges, „wußten wir noch nicht, daß unsere SG-Halle termingemäß fertig sein wird.“
Die Kerb 78 war rundherum ein Erfolg. „Auch die Stadt“, so Bürgermeister Dr. Keller „muß den Fanfarenzug und den Burschen vom Ildt-Club herzlich danken für ihre Initiativen zur Wiedererweckung alter Bräuche.“ Sie sind, so hatte es zumindest den Anschein, auf Interesse gestoßen. Nun kommt es, wenn dieser Schwung nicht verpuffen soll, darauf an, daß der „richtige“ Jahrgang im nächsten Jahr die Sache in die Hände nimmt.   lad

Quelle: Dietzenbacher Stadtpost 02.11.1978

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