Zeitreise durch Jahrhunderte (17.08.2017)
Museumsnacht und Fest
Dietzenbach (red) — Das diesjährige Museumsfest des Heimat- und Geschichtsvereins Dietzenbach startet am kommenden Samstag, 19. August, um 18 Uhr. Wie es Brauch ist, wird im Innenhof des Museums in der Darmstädter Straße 7-11 bei gemütlicher Atmosphäre und viel Kerzenlicht gefeiert.
Mit leckeren Gerichten und allerlei Getränken ist für das leibliche Wohl gesorgt. Ein besonderer Höhepunkt des Festes wird der Auftritt der Band Jerry Ree Lewis sein.
Der Heimatverein bietet zwei Altstadtführungen an, eine um 19 Uhr, die zweite um 22 Uhr. Zur letzten Führung lädt der Nachtwächter ein, dabei werden die Teilnehmer noch von Dietzenbacher Kerbborschen mit Fackeln und Gesang begleitet.
Die Museumsnacht beginnt um 21 Uhr mit einem vielfältigen Programm für Kinder und Erwachsene. Beim Schein von Kerzen und Petroleumlampen erlebt man die Vergangenheit hautnah und stimmungsvoll. Die heimelige Atmosphäre, unterhaltsame Bastelangebote, Vorführung der alten Handwerksarbeiten, all das wird die Besucher während der. Museumsnacht verzaubern.
So wird mit einem abwechslungsreichen Angebot von Aktionen und Demonstrationen die Zeitreise durch die Jahrhunderte für Groß und Klein zu einem eindrucksvollen Ereignis.
Auch an das Reformationsjahr 1517 wird mit kleinen Hinweisen erinnert.
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Zeitreise durch die Jahrhunderte
Dietzenbach (red) — Auch an das Reformationsjahr 1517 wird mit kleinen Hinweisen erinnert.
Wer dem Trubel eine zeitlang entfliehen möchte, ist bei der Kammermusik im Fachwerkhaus genau richtig.
Der Tradition entsprechend um 24 Uhr erobern die Geister das Heimat museum und die Dietzenbacher Hexen „vertreiben“, schließlich die Besucher, die bis zum Schluss ausgeharrt haben.
Der Eintritt zu allen Aktionen ist frei, die Veranstalter, der Heimat- und Geschichtsverein und der Arbeitskreis „Schule und Museum“, freuen sich jedoch über jede Spende.
Quelle: Stadpost Dietzenbach 17.08.2017
Zur traditionellen Kerbverbrennung (10.11.2016)
Zur traditionellen Kerbverbrennung zogen die Kerbborsche am letzten Kerbabend im Fackelzug zum Harmonieplatz. Nachdem die Besucher den letzten Kerbtag mit halben Fahrpreisen noch einmal richtig auskosteten, ließen die Borsche die vergangenen fünf Tage bei ihrer feierlichen Grabrede, vor großer „Trauergemeinde“ Revue passieren. Neue Kerbborsche wurden vorgestellt und für das kommende Jahr getauft. Dann hieß es Hüte abnehmen. Gemeinsam mit der Bobb, „Rudi der Raddische“‚ wurde die Kerb verbrannt und während dessen, das Kerblied ein letztes Mal in diesem Jahr angestimmt. Text/Foto: Dreger
Quelle: Stadtpost Dietzenbach 10.11.2016
Kerblied erklingt zum letzten Mal (3.11.2016)

Am letzten Tag haben die Besucher die Kerb noch einmal richtig ausgekostet. Am Dienstagabend zogen die Kerbborsche im Fackelzug zur feierlichen Beerdigung der Kerb vor die Kerbzentrale. Vor großer „Trauergemeinde“ ließen die Borsche in ihrer Grabrede die Ereignisse der vergangenen fünf Tage-noch einmal Revue passieren, bevor die Nachfolger vorgestellt und für die Kerb im nächsten Jahr getauft wurden. Gemeinsam übergaben sie die Bobb „Rudi der Raddische“ ihrem Schicksal: Sie wurde zusammen mit der Kerb verbrannt, während ein letztes Mal das Kerblied auf dem Harmonieplatz erklang. – sd/Foto: Dreger /
Quelle: Offenbach Post: 3.11.2016
„Rudi der Raddische“ gleich in der ersten Nacht entführt Teil 2 (3.11.2016)
Mit vereinten Kräften haben ehemalige und aktive Kerbborsche den 13 Meter hohen Kerbbaum am Freitagnachmittag aufgestellt. Erstmals am Harmonieplatz, in Sichtweite des Theater Schöne Aussichten, das auch in diesem Jahr von Kerbbabba Reiner Wagner zur Kerbzentrale erklärt wurde.
Foto: Dreger
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„Rudi der Raddische“ schon in der ersten Nacht entführt
Dietzenbach (sd) — Mit reichlich Brötchen, Kaffee und Kreppeln, von der Metzgerei Mörtel und der Bäckerei Rothemund (ehemals Krapp) versorgt, starteten die Borsche gestärkt in den zweiten Kerbtag.
Beim Schnüre ziehen, Büchsen werfen oder an der Schießbude versuchten die kleinen Kerbbesucher derweil den großen Gewinn zu ergattern. Andere genossen die Aussicht aus dem 20 Meter hohen Riesenrad oder drehten ihre Runden auf dem Karussell.
„Am besten gefällt mir der Autoscooter“, verriet der sechsjährige Noah. Gemeinsam mit seinem Bruder Nick (3) hatte er aber auch viel Spaß beim Fische angeln. Die Punkte wollten die beiden erst mal sammeln und nochmal wiederkommen.
Am Abend wart Partytime angesagt. Mit einer Cocktailbar und Musik von DJ Marco Rome lud die Feuerwehr zu ihrer Zeltdisco ein. Wenige Meter entfernt, in der Kerbzentrale‚ warteten mit „Wirefire“ und „Gratisprobe“ Livebands auf die feierwilligen Gäste, bevor DJ Youngerman den Besuchern weiter einheizte. An beiden Party-Hotspots wurde ausgelassen bis in die tiefe Nacht hinein gefeiert.
Für die Kerbborsche rief am frühen Sonntagmorgen bereits die Tradition. Der Weckruf durch die Stadt stand an und der Kerbkuchen wollte verkauft werden. „Keeerbkuuuche“ hallte es durch die Straßen und so mancher Anwohner schien schon am offenen Fenster auf die Leckerei gewartet zu haben. Mit Liedern hielten sich die Kerbborsche auf der Route bei Laune und sangen so manchem Spender sein „Trullala“.
Bei strahlendem Sonnenschein herrschte am Sonntagnachmittag ein buntes Treiben zwischen Schiff-Schaukel und Riesenrad und die Besucher genossen mit herzhaften Leckereien und süßen Verlockungen den Kerbsonntag, der mit dem traditionellen Heringsessen und der Foxtrott Disco in der Kerbzentrale seinen Ausklang fand.
Beim Schnüre ziehen, Büchsen werfen oder an der Schießbude versuchten die kleinen Kerbbesucher an allen Kerbtagen den großen Gewinn zu ergattern.
Foto: Dreger
Quelle: Stadtpost Dietzenbach 3.11.2016
„Rudi der Raddische“ gleich in der ersten Nacht entführt (3.11.2016)
Eine Kerb ohne Kinderkarussell wäre wie ein Schwimmbad ohne Wasser. So gehörten eine Fahrt im Feuerwehrauto oder im Streifenwagen auch bei der 262. Auflage der Dietzenbacher Kerb zum festen Programm der kleinen Kerbbesucher.
Foto: Dreger
Dietzenbacher feiern ihre 262. Kerb
„Rudi der Raddische“ gleich in der ersten Nacht entführt
Dietzenbach (sd) – Premiere bei der Dietzenbacher Kerb: Mit vereinten Kräften haben ehemalige und aktive Kerbborsche den 13 Meter hohen Kerbbaum am Freitagnachmittag erstmals am Harmonieplatz, in Sichtweite des Theater Schöne Aussichten, das auch in diesem Jahr von Kerbbabba Reiner Wagner zur Kerbzentrale erklärt wurde, aufgestellt.
Das Riesenrad drehte ebenso wie das Karussell seine Runden und der Duft von frischem, Popcorns und gebrannten Mandeln zog durch die Straßen. Das 262. Kirchweihfest hatet seine Pforten geöffnet. Am Abend hielten die Kerbborsche ihre Ansprache. Neben
der Vorstellung der Borsche, samt Gefolge, bekam auch die Kerbbobb offiziell ihren Namen. „Rudi der Raddische“ hatte seinen Platz in gut zehn Metern Höhe am Kerbbaum schon eingenommen.
Mit regionalen Appetithappen und Äppler öffnete die Feuerwehr ihr Kerbzelt zum hessischen Abend und in der Kerbzentrale wurde bei „Disco pur“ mit D Youngerman getanzt. Als sich die Kerbborsche am Samstagmorgen zum gemeinsamen Frühstückeinholen traffn‚ zeigte sich der Kerbbaum bereits ohne Bobb. Sie wurde gleich in der ersten Nacht entführt.
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Quelle: Stadtpost Dietzenbach 3.11.2016
Jahrgang 2016
Motto – „Einfach rattenscharf“
Kerbbobb – Rudi der Raddische
Kerbparre – David Bohlmann „Parre Witchhill“
Bembelträger – Christian Kunz
Fahnenträger – Julian Bauer
Kassenwart – Patrick Schmedemann
Kerbborsche – Michal Jany, Marcel Rother, Natalio Primorac, John Fleischer
Kerbbabba – Reiner Wagner
Gefolge – Kati Olberding – Zischeunerin, Julian Weiterer – Domptör und Daniela Garben- Der Bär
Ehrenkerbborsch – Sascha Dreger
Jahrgangspulli – Gerippte: Lila mit weißer Schrift
Presse:
- Zur traditionellen Kerbverbrennung (10.11.2016) - Zur traditionellen Kerbverbrennung zogen die Kerbborsche am letzten Kerbabend im Fackelzug zum Harmonieplatz. Nachdem die Besucher den letzten Kerbtag mit halben Fahrpreisen noch einmal richtig auskosteten, ließen die Borsche die […]
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- Drama um die Bobb (1.11.2016) - Randnotiz Dramatische Dinge haben sich in der Nacht von Freitag auf Samstag ereignet. Auf geheimnisvolle Weise wurde die Kerbbobb von ihrem Hochsitz auf dem Kerbbaum am Harmonieplatz gestohlen. Jedenfalls erweckte […]
- Kerbverbrennung und Schoppe (1.11.2016) - Ganz spontan ist unser Mitarbeiter Sascha Dreger (rechts) zum Ehrenkerbborsch ernannt worden. Hier mit Bürgermeister Jürgen Rogg (Mitte) und Kerbbaba Reiner Wagner. – Foto: Wittekopf Letzter Tag der Kirchweih / […]
- Eine Runde Autoscooter auf der Kerb (31.10.2016) - Am Dienstag ist Familientag 31.10.16 03:12 © Dreger, Sascha Dietzenbach – Fischeangeln, Zuckerwatte naschen und ein paar Runden im Autoscooter oder Karussell drehen: Noch bis zum morgigen Dienstag ist die […]
- Eine Runde Autoscooter (31.10.2016) - Dienstag ist Familientag auf der Kerb Von Sascha Dreger DIETZENBACH Fischeangeln, Zuckerwatte naschen und ein paar Runden im Autoscooter oder Karussell drehen: Noch bis zum morgigen Dienstag ist die Dietzenbacher […]
- Kerb in Dietzenbach 2016 (29.10.2016) - Quelle: Offenbach Post: 29.10.2016
- Kerbborschen Steckbrief (29.10.2016) - Quelle: Offenbach Post 29.10.2016
Bilder:
Was war noch los:
- Zur traditionellen Kerbverbrennung (10.11.2016)
- Sponsoren 2016
- Bilder 2016
- Kerblied erklingt zum letzten Mal (3.11.2016)
- „Rudi der Raddische“ gleich in der ersten Nacht entführt Teil 2 (3.11.2016)
- „Rudi der Raddische“ gleich in der ersten Nacht entführt (3.11.2016)
- Jahrgang 2016
- Machs gut Rudi
- Drama um die Bobb (1.11.2016)
- Kerbverbrennung und Schoppe (1.11.2016)
Machs gut Rudi
Gestern wurde „Rudi der Raddische“ nach alter Sitte verbrannt. Unsere Kerb ist nun leider vorbei. Aber wie ihr alle wisst: Nach der Kerb ist vor der Kerb.
Wir kommen derzeit nicht hinterher unsere Webseite auf den neusten Stand zu bringen, wir bitten um Verständnis.
Deshalb hier schon einmal vielen, vielen Dank für Eure Unterstützung.














