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Feier nach gelungener Kerb und Ständchen für Unterstützer (27.11.2017)

Feier nach gelungener Kerb und Ständchen für Unterstützer

Die Kerb ist vorbei, alles ist gut überstanden. Ein Grund für die Mitglieder des Kerbvereins, zur offiziellen Abschlussfeier zusammenzukommen. Zahlreiche Altkerbborsche sangen gemeinsam mit den diesjährigen Schärpenträgern Kerblieder und feierten in der Gaststätte „Harmonie“ ausgelassen die traditionelle Nachkerb. Ein lautstarkes „Dem Spender sei ein Trullala“ ertönte dabei auch speziell für die Dietzenbacher Betriebe, Vereine und Privatpersonen, denen die Borsche und der Verein für ihre große Unterstützung danken möchten. Nach dem Motto „nach der Kerb ist vor der Kerb“, richtet sich der Blick nun nach vorne und die Planung fürs nächste Jahr beginnt. * zsd/Foto: zsd

 

Quelle: Offenbach Post Online 27.11.2017

Während die Besucher … (9.11.2017)

Während die Besucher den letzten Tag der Dietzenbach Kerb mit halben Fahrpreisen richtig auskosteten, bereiteten sich die Kerbborsche allmählich auf den Abschied des Festes vor. Am Abend zogen sie samt Gefolge im Fackelzug durch die Altstadt zur feierlichen Beerdigung vor der Kerbzentrale auf dem Harmonieplatz. Vor großer „Trauergemeinde“ ließen die Borsche die Ereignisse der vergangenen fünf Tage noch einmal Revue passieren. Nach der Grabrede und der anschließenden Segnung der Gäste durch die Kerbparre‚ wurde die Kerbbobb namens Schorsch Schnippel ihrem Schicksal übergeben und zusammen mit der Kerb verbrannt. Ein letztes Mal erklang dabei das Dietzenbacher Kerblied und mit dem Ruf „Wem war die Kerb? – Unser!“ beendeten die Borsche endgültig das diesjährige Kirchweihfest. Text/Foto: Dreger

 

Quelle: Dietzenbach Stadtpost 9.11.2017

Schöne Abende mit den Kerbborsche aus Götzenhain und Sprendlingen

Schöne Abende mit den Kerbborsche aus Götzenhain und Sprendlingen

Am 28.11.2017 hat uns der Vorstand des Götzenhainer Kerbvereins besucht. Wir haben (fast) alle Locations besucht. Wir hoffen, dass ihr Euch wohlgefühlt bei uns.
Vielen Dank Daniel und Ralf.

Am vorletzten Kerbabend, am 30.11.2017, erschienen die 2016er Kerbmänner aus Sprendlingen in unserer Kerbzentrale. Es gab ein großartiges Gesangsbattle.
Wir würden sagen: Unentschieden!

Ein schöner, feucht fröhlicher und vor allem friedlicher Abend. Der Auftakt unserer kreisweiten Kerbborsche-Aktivitäten?
Vielen Dank ihr Kerbmänner

Jahrgang 2017

Motto – „Deiwelisch Goud“

Kerbbobb – Schorsch Schnibbel

Kerbparre – Leon Bell „Parre Glöcksche“, Louis Löhr „Parre Dutt“

Bembelträger – Christian Kunz

Fahnenträger Florian Kaupat

Kassenwart – Alexander Schmied

Kerbborsche – Timo Fülle, Jan Eric Jepsen, Daniel Schmedemann

Kerbbabba – Reiner Wagner

Gefolge – Laura Aracu – Die Dompteuse, Laura Daouadi – Die Zischeunern, Markus Neumann – Der Bär, Sarah Morian – Der Nachwuchsbär

Kerbkantor – Markus Neumann

Kerbgote – Silke Maul und Daniela Garben

Jahrgangspulli – Bembel: Rot mit weißer Schrift

Presse:

  • Feier nach gelungener Kerb und Ständchen für Unterstützer (27.11.2017) - Feier nach gelungener Kerb und Ständchen für Unterstützer Die Kerb ist vorbei, alles ist gut überstanden. Ein Grund für die Mitglieder des Kerbvereins, zur offiziellen Abschlussfeier zusammenzukommen. Zahlreiche Altkerbborsche sangen […]
  • Während die Besucher … (9.11.2017) - Während die Besucher den letzten Tag der Dietzenbach Kerb mit halben Fahrpreisen richtig auskosteten, bereiteten sich die Kerbborsche allmählich auf den Abschied des Festes vor. Am Abend zogen sie samt […]
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  • „Wem ist die Kerb? – Unser!!!“ (2.11.2017) - Mit dem Aufstellen des Kerbbaumes am vergangenen Freitagnachmittag war die 263. Dietzenbacher Kirchweih offiziell eroffnet. 11,50 Meter hoch und mit geschmückten Kranz in luftiger Höhe präsentierte sich das Symbol der […]
  • Das Westend aufwecken (1.11.2017) - Kerbborschen wollen Traditionen aufrecht erhalten – mit Gesang durch die Straßen der Stadt Von Vanessa Kokoschka DIETZENBACH * Sie wollen die Tradition bewahren und die alten Riten nicht aussterben lassen: […]
  • Was Schorsch Schnippel alles sieht (30.10.2017) - Baum und Sellerie, Schiffschaukel und Strohhutdeko, Party und Weckruf – die Dietzenbacher Kerb ruft in die Altstadt Von Sascha Dreger DIETZENBACH * Die Dietzenbacher Kerb läuft. Es ist ein mächtiger […]
  • Name ist noch streng geheim (18.10.2017) - Vorbereitungen zur Kerb laufen auf Hochtouren   DIETZENBACH * Ende Oktober steigt die Dieztenbacher Kerb rund um den Harmonieplatz in der Altstadt. Nicht nur die Kerbborschen, auch die Kerbbobb kann […]
  • Acht neue Kerbborsche (10.10.2017) - Kirchweih lockt zum 263. Mal in die Altstadt Von Sascha Dreger DIETZENBACH * Es dauert nicht mehr lange, bis die 263. Dietzenbacher Kirchweih startet. Zeit also, dass die Kerbborsche sich […]
  • Zeitreise durch Jahrhunderte (17.08.2017) - Museumsnacht und Fest Dietzenbach (red) — Das diesjährige Museumsfest des Heimat- und Geschichtsvereins Dietzenbach startet am kommenden Samstag, 19. August, um 18 Uhr. Wie es Brauch ist, wird im Innenhof […]

Bilder:

Was noch so war:

Letzter Akt für Schorsch Schnippel (2.11.2017)

Letzter Akt für Schorsch Schnippel

 

Während die Besucher den letzten Tag der Kerb, den Familientag mit halben Fahrpreisen, richtig auskosteten, bereiteten sich die Kerbborsche allmählich auf den Abschied des Festes vor. Am Abend zogen sie samt Gefolge im Fackelzug durch die Altstadt zur feierlichen Beerdigung vor der Kerbzentrale auf dem Harmonieplatz. Vor großer „Trauergemeinde“ ließen die Borsche die Ereignisse der vergangenen fünf Tage noch einmal Revue passieren. Nach der Grabrede und der anschließenden Segnung der Gäste durch die Kerbparre wurde die Kerbbobb – Schorsch Schnippel – ihrem Schicksal übergeben und zusammen mit der Kerb verbrannt. Ein letztes Mal erklang dabei das Dietzenbacher Kerblied. Und mit dem Ruf „Wem war die Kerb? – Unser!“ beendeten die Borsche endgültig das diesjährige Kirchweihfest. * zsd/Foto: Dreger

 

Quelle: Offenbach Post 2.11.2017

„Wem ist die Kerb? – Unser!!!“ (2.11.2017)

Mit dem Aufstellen des Kerbbaumes am vergangenen Freitagnachmittag war die 263. Dietzenbacher Kirchweih offiziell eroffnet. 11,50 Meter hoch und mit geschmückten Kranz in luftiger Höhe präsentierte sich das Symbol der Kerb in Sichtweite des Theater Schöne Aussichten – der offiziellen Kerbzentrale. Foto: Dreger

Dietzenbach (zsd) — „Wem ist die Kerb? – Unser!!!“. Der Schlachtruf der Kerbborsche war auch in diesem Jahr wieder fünf Tage lang in den Gassen der Dietzenbacher Stadt zu hören.
Mit dem Aufstellen des Kerbbaumes am vergangenen Freitagnachmittag war die 263. Dietzenbacher Kirchweih offiziell eröffnet. 11,50 Meter hoch und mit bunt geschmücktem Kranz in luftiger Höhe präsentierte sich das Symbol der Kerb in Sichtweite des Theater Schöne Aussichten – der offiziellen Kerbzentrale. Den Kranz hatten die Borsche zuvor aus Selleriekraut gebunden. „Das Kraut holen wir immer aus Nieder-Erlenbach“, sagte Kerbvereins-Vorsitzender Peter Maul. Dort sei einer der wenigen Bauern, die Sellerie noch in so großen Mengen anbauen, erläuterte er. „Wir brauchen immerhin drei große Säcke voll“.
Direkt darunter war die Kerbbobb, in diesem Jahr von den Borsche „Schorsch Schnippel“ getauft, auf ihrem ‚Stuhl platziert und wachte über die Kerb. Seinen Platz konnte Schorsch allerdings nicht lange verteidigen – bereits in der ersten Nacht wurde er entführt. Während die einen Besucher wahre Höhenflüge auf der Schiffschaukel probierten, oder mit dem Riesenrad den Ausblick über die Dächer der Altstadt genossen, drehten die kleinen Gäste eine Runde im Feuerwehrauto oder mit dem Rennwagen auf dem Karussell. „Das ist aber kleiner als sonst“, sagte eine Besucherin. Das habe organisatorische Gründe wegen einem Krankheitsfall, erklärte Schausteller Sascha Adler auf Nachfrage. „Nächstes Jahr wird alles wieder beim Alten sein“, versprach er.

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„Wem ist die Kerb? – Unser!!!“

Am Schießstand und im Thesa fanden sich nach der Kerbansprache auch die diesjährigen Kerbborsche samt Gefolge aus Zischeunerin, Domteuse und gleich zwei Bären ein.

Dietzenbach (zsd) — Auf den Fahrspaß der Kinder hatte das alles aber keinen Einfluss, ihr Vergnügtes Lachen war weithin zu hören. Vorbei am Duft heißer Maronen und frisch gebrannter Mandeln versuchten sich die Kerbgäste beim Dosenwerfen oder am Schießstand. Dort fanden sich nach ihrer Kerbansprache auch die diesjährigen Kerbborsche samt ihrem Gefolge aus Zischeunerin, Domtöse und gleich zwei Bären ein. Die neuen Strohhüte mussten schließlich mit geschossenen Blumen geschmückt werden. Die neunjährige Leoni und die siebenjährige Mia hatten derweil ihren Spaß beim Fische angeln, ihre gewonnenen Punkte haben die Schwestern gesammelt. „Vielleicht gewinnen wir dann was großes“, war ihr Plan. Die Schiffschaukel, da waren sich beide einig, sei das Beste auf der Kerb.
Am Wochenende lud zudem die Feuerwehr mit hessischem Abend und Zeltdisko mit DJ Max in das Feuerwehrmuseum ein und in der Kerbzentrale warteten die Kerb- und Rockdisko mit Musik von DJ Youngerman auf Feierwillige. An beiden Party-Hotspots wurde die Nacht sprichwörtlich zum Tag gemacht. „Kerbkuche“ schallte es am nächsten Tag durch die Straßen. Traditionell begann der Sonntag für die Kerbborsche und ihr Gefolge mit dem Weckruf durch die Stadt, wetterbedingt startete dieser indes mit etwas Verspätung. Auf der Route freuen sich die Anwohner dann aber über den angebotenen Kerbkuchen und boten den Borsche ihrerseits kleine  Stärkungen für den Weg an. Mit Kuchen und Kaffee ließ die Feuerwehr den Tag nach der Partynacht in ihrem Zelt gemütlich angehen. Neben einem Sängerfrühschoppen am Montag lockte die Kerb weiterhin mit buntem Treiben zwischen Landwehrstraße und Harmonieplatz ihre Gäste an. Am Dienstag genossen diese mit halben Fahrpreisen den Familientag, bevor die Kerb am Abend mit Grabrede und Verbrennung ihr traditionelles Ende fand.

Ihren Spaß hatten die Kinder wieder mit diversen Fahrgeschäften. Foto: Dreger

 

Quelle: Dietzenbach Stadtpost 2.11.2017

Das Westend aufwecken (1.11.2017)

Kerbborschen wollen Traditionen aufrecht erhalten – mit Gesang durch die Straßen der Stadt

Von Vanessa Kokoschka

DIETZENBACH * Sie wollen die Tradition bewahren und die alten Riten nicht aussterben lassen: Kerbborschen ziehen durch die Straßen und verkaufen ihren Kuchen.

Getreu dem Motto „Wer hat noch nicht, wer will noch mal” ziehen die Kerbborschen um elf Uhr lautstark durch die Straßen des Westends und die Gassen der Altstadt. Spätestens jetzt fällt auch der letzte Langschläfer aus dem Bett. Und wenn man eh schon wach ist, kann man auch den traditionellen Kerbkuchen kaufen, sagen sich die Kerbborschen. Nach kurzem Warmtrinken vor der Hausnummer 21 an der Frankfurter Straße zieht die Gruppe mit Bollerwagen und Mikrofon die Feldstraße hoch.
„Wem ist die Kerb?”, ruft Altkerbborsch Tobias Jungermann seinem Gefolge zu. „Uns”, schalt es prompt zurück. Für Jungermann ist es eine Selbstverständlichkeit, die neuen Kerbborschen bei ihrem Weckruf zu unterstützen. „Das ist wie ein Feiertag”, sagt er und steigt in das nächste Lied ein.

Fahne schwenkend und mit Bollerwagen ziehen die Kerbborschen durch die Straßen. * Foto: zvk

Für Timo Füle dagegen ist es das erste Mal, dass er als Kerbborsch dabei ist. „Die Stimmung und die Gemeinschaft sind einzigartig”, sagt der 19-Jährige, „wenn ich nächstes Jahr die Chance habe, bin ich wieder dabei.” Alle Jahre wieder ist auch Bernd Knecht alias Malsi dabei. Er wartet mit Kaffee vor seinem Haus auf die Kerbborschen. Als Gründungsmitglied des Kerbvereins liegt es ihm am Herzen, die Tradition aufrecht zu erhalten. Für einen kurzen Kaffeeklatsch stoppt die Truppe bei Malsi. Dann geht’s die Konrad-Lang-Straße weiter. Wenige Häuser weiter wartet der nächste Imbiss. Thilo Daum*1) hat Fleischwurstbrötchen vorbereitet. In Dietzenbach geboren, verfolgt Daum*1) die Kerb seit seiner Jugend. Selbst Kerbborsch war er aber nie. „Das Fotografieren ist schon immer mein Hobby, von daher habe ich die Kerb lieber in Bildern festgehalten und begleitet.”
Die Weckruf-Strecke führt die Kerbborschen bis in die Altstadt. Neben möglichst viel Spaß eint die jungen Männer vor allem ein Ziel: die Tradition zu wahren. „Deswegen werden wir auch weitermachen, ob die Leute wollen oder nicht”, sagt Uwe Schmedemann, zweiter Vorsitzender des Kerbvereins. Er lacht. Für ihn ist die Kerb eine „Pubertätsprüfung”. Wer die fünf Tage heil übersteht, gehöre zum Kreis der Erwachsenen. Und hat somit die Chance, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

 

Quelle: Offenbach Post 1.11.2017

*1) Thilo Dohm – Hier hatte sich bei der Redaktion ein Fehler eingeschlichen.

Was Schorsch Schnippel alles sieht (30.10.2017)

Baum und Sellerie, Schiffschaukel und Strohhutdeko, Party und Weckruf – die Dietzenbacher Kerb ruft in die Altstadt

Von Sascha Dreger

DIETZENBACH * Die Dietzenbacher Kerb läuft. Es ist ein mächtiger Lockruf in die Altstadt – auch heute und morgen noch.

„Alle Mann mit anpacken“, heißt das Kommando am Freitagabend auf dem Harmonieplatz. Mit vereinten Kräften hieven die Kerbborsche und ihre Helfer den 11,50 Meter hohen Kerbbaum in die Höhe. Ein letztes Hauruck und unter dem Jubel der Zuschauer steht das weithin sichtbare Symbol der 263. Dietzenbacher Kirchweih fest in Sichtweite des Theaters Schöne Aussichten – der offiziellen Kerbzentrale.
In luftiger Höhe hängt der bunt geschmückte Kranz, den die Borsche zuvor aus Selleriekraut gebunden haben. „Das Kraut holen wir immer aus Nieder-Erlenbach“, sagt Kerbvereinsvorsitzender Peter Maul. Dort sei einer der wenigen Bauern, die Sellerie noch in so großen Mengen anbauen, erklärt er. „Wir brauchen immerhin drei große Säcke voll“.
Direkt unter dem Kranz wacht die Kerbbobb auf ihrem Stuhl über das Fest. Mit der Kerbansprache und der Vorstellung der diesjährigen Borsche ist dann auch der traditionelle Teil der Kirchweih eröffnet. Seinen Platz am Baum kann „Schorsch Schnippel“, wie die Bobb von den Borsche getauft wurde, indes nicht lange verteidigen. Er wird bereits in der ersten Nacht entführt.

Höhenflüge sind bei der Dietzenbacher Kerb problemlos möglich – mit und ohne Riesenrädchen. * Foto: Dreger

Während die einen Besucher Höhenflüge auf der Schiffschaukel probieren, oder mit dem Riesenrad den Ausblick über die Dächer der Altstadt genießen, drehen die kleinen Gäste eine Runde im Feuerwehrauto oder mit dem Rennwagen auf dem Karussell. „Das ist aber kleiner als sonst“, sagt eine Besucherin. Das habe organisatorische Gründe wegen einem Krankheitsfall, erklärt Schausteller Sascha Adler. „Nächstes Jahr wird alles wieder beim Alten sein“, verspricht er. Auf den Fahrspaß der Kinder hat das alles aber ohnehin keinen Einfluss, ihr vergnügtes Lachen ist weithin zu hören.
Vorbei am Duft heißer Maronen und frisch gebrannter Mandeln versuchen sich die Kerbgäste beim Dosenwerfen oder am Schießstand. Da finden sich auch die Kerbborsche samt ihrem Gefolge aus Zischeunerin, Domtöse und gleich zwei Bären ein. Die neuen Strohhüte müssen schließlich mit geschossenen Blumen geschmückt werden. Die neunjährige Leonie und die siebenjährige Mia haben ihren Spaß beim Fischeangeln, ihre gewonnenen Punkte wollen die Schwestern sammeln. „Vielleicht gewinnen wir dann was Großes“, sagt Leoni. Die Schiffschaukel, da sind sich beide einig, ist das Beste auf der Kerb. Das Wochenende über lädt die Feuerwehr mit hessischem Abend und Zeltdisco mit DJ Max in das Feuerwehrmuseum ein und in der Kerbzentrale warten Kerb- und Rockdisco mit Musik von DJ Youngerman auf Feierwillige. An beiden Party-Hotspots wird die Nacht zum Tag gemacht. „Kerbkuche“ schallt es am nächsten Tag durch die Straßen. Traditionell beginnt der Sonntag für Kerbborsche und Gefolge mit dem Weckruf, wetterbedingt mit Verspätung. Auf der Route freuen sich die Anwohner bereits über den angebotenen Kerbkuchen und bieten ihrerseits kleine Stärkungen für den Weg an. Mit Kuchen und Kaffee lässt die Feuerwehr den Tag nach der Partynacht in ihrem Zelt gemütlich angehen.
➔ Nach einem bunten Kerbtreiben bittet Tom Jet am heutigen Montag um 20 Uhr zum Kerbrudel-Singsang ins Thesa. Der morgige Dienstag lädt dann mit halben Fahrpreisen noch einmal zum Schlendern über die Kerb zwischen Landwehrstraße und Harmonieplatz ein, bevor sie ab 19 Uhr mit Grabrede und Verbrennung ihr Ende findet.

-> OP Fotogalerie

 

Quelle: Offenbach Post 30.10.2017

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