Zum Hauptinhalt springen

Kerb 2015: Vom Baumstellen zur Verbrennung (29.10.2015)

Wir geben einen Überblick

op-online-20152019-bild
So wie im vergangenen Jahr startet auch am Freitag die Kerb mit dem Kerbbaumstellen am Feuerwehrmuseum. © Archivfoto: Towae

Dietzenbach – Noch einmal schlafen, und die Kerb steht vor der Tür. Von Freitag bis Dienstag laden Buden und Fahrgeschäfte rund um die Kerbzentrale am Harmonieplatz sowie die Zeltkerb am Feuerwehrmuseum zum Feiern ein. Ein buntes Programm lockt nicht nur Kreisstädter, bevor am Dienstag die Kerbbobb verbrannt wird.
Freitag, 30. Oktober
Um 16.30 Uhr startet die Kerb wie immer traditionell mit dem Kerbbaumstellen am Feuerwehrmuseum (Rathenaustraße 16). Wer am Museum verharrt, der erlebt dort ab 18 Uhr die „Hot Worscht Night“ mit Currywürsten für unterschiedliche Geschmäcker: Von leicht mit Ketchup angehaucht bis feurig scharf ist alles dabei. Weiter geht’s um 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) in der Kerbzentrale im Theater Schöne Aussichten am Harmonieplatz: Dort halten die Kerbborschen ihre Kerbansprache, bevor DJ Youngerman (20.30 Uhr) bei der Kerb-Rocknacht kein Tanzbein mehr unbewegt lässt und zum „ordentlichen Feiern“ einlädt, wie der Kerbverein mitteilt.
Samstag, 31. Oktober
Am Samstag ziehen die Kerbborsche mitsamt „Zischeunern, Bär und Dompteuse“ durch die Straßen und holen ihr Frühstück ein. Das sollte am besten reichhaltig sein, damit sich die Kerbborsche für ihre Kneiptour ab 18 Uhr genügend Grundlage schaffen können. Ob die Kneiptour dann in der Zeltdisco am Feuerwehrmuseum (ab 20 Uhr) mit Cocktailbar oder bei der Kerb-Disko-Party im Theater Schöne Aussichten (Einlass: 19.30, Beginn: 20 Uhr) endet, oder ob die Kerbborsche gar Partyhopping betreiben, ist offen. Die Zeltkerb am Feuerwehrmuseum startet bereits um 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen.
Sonntag, 1. November
Zumindest sollte der Weckruf der Kerbborsche nach zwei Kerbnächten für den ein oder anderen lauter ausfallen, damit sie ab 9.45 Uhr den Kerbkucheverkauf in der Kreisstadt nicht verschlafen. Denn „wer nicht früh genug wach ist, bekommt vielleicht keinen echten Kerbkuchen mehr“, teilt der Kerbverein mit. Die Route startet an der Frankfurter, Ecke Feldstraße. Von dort geht es wie folgt weiter: Wiesen-, Westend-, Konrad-Lang-Straße, Weiher- und Wiesenstraße, Am Hinterwald, Konrad-Lang-, Weiher- und Auestraße, Wappenkreisel, Darmstädter Straße, Borngasse, Darmstädter-, Berg-, Rathenau- und Bahnhofstraße, Schäfergasse bis hin zum Kerbplatz (Harmoniplatz). Die Zeltkerb am Feuerwehrmuseum öffnet um 14 Uhr. Dort werden selbstgemachte Hamburger und Thüringer Bratwürste gebrutzelt. Ebenso öffnet die Kuchentheke. Im Theater Schöne Aussichten lädt Norbert „Bolle“ Keim ab 17 Uhr zum Kerbtanztee.
Montag, 2. November
Nach dem langen Kerbwochenende kommt das montägliche Heringsessen in der Kerbzentrale wohl genau richtig, um Kräfte für den finalen Kerbtag zu sammeln.
Dienstag, 3. November
Dienstag ist Kindertag auf dem Kerbplatz. Die Kerbborsche besuchen um 19 Uhr den Kerbschobbe im evangelischen Gemeindehaus (Pfarrgasse 3). Von dort ziehen sie mit einem Fackelzug zum letzten und traurigsten Punkt der Kerb weiter: Ab 20 Uhr wird die Kerbbobb am Feuerwehrmuseum in der Rathenaustraße verbrannt und von der abschließenden Grabrede begleitet. Die Kerb klingt anschließend in der Zentrale im Theater Schöne Aussichten aus.
ron

Quelle: op-online.de 29.10.2015

Draht, viel Stroh und jede Menge Panzerklebeband (22.10.2015)

Kerbborschen fiebern dem Höhepunkt entgegen

DietzenbacherStadtpost_20151022_Seite1_bild
Die Vorbereitungen für die Dietzenbacher Kerb laufen auf Hochtouren. Am Samstag haben die Kerbborschen ihre Kerbbobb mit sichtlich viel Spaß erschaffen. Wie die Bobb heißt, wird aber erst bei der Eröffnungsrede am Abend des Kerbfreitag verraten.
Foto: Dreger

Dietzenbach (sd) — Die letzten Tage vor der mittlerweile Dietzenbacher 261. Kirchweih stecken für die Kerbborschen samt Gefolge noch Voller Vorbereitungen.
Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist aber erledigt. Mit Stroh, viel Draht, noch mehr Panzerklebeband und großem Spaß an der Sache wurde die traditionelle „Kerbbobb“ am Samstag erschaffen. Deren Name und die Geschichte dahinter bleiben aber, ebenso wie das Gefolge bis zur Eröffnung am Kerbfreitag, 30. Oktober, geheim.
„Einiges, was wir so im letzten Jahr gemeinsam erlebt haben, ist in die Bobb mit eingeflossen“, erzählt Markus Neumann. Wie viele aus der Gemeinschaft, ist auch er bereits zum zweiten Mal Kerbborsch. „Das macht einfach riesigen Spaß, und die Truppe ist toll“, schwärmt Neumann. Er spricht auch das Möbelstück an, auf dem die Bobb dieses Jahr Platz genommen hat. „Die blaue Bank sollte mit einfließen. Eine Bank wäre aber etwas zu schwer gewesen, also ist es ein blauer Stuhl geworden“.
Die Farbe für den Stuhl kam postwendend von Elke Schott, der „Mutter“ der Dietzenbacher blauen Bank. Den Stuhl sponserte „Kerbvadder“ Reiner Wagner, der auch in diesem Jahr sein Theater Schöne Aussichten (Thesa) als Kerbzentrale zur Verfügung stellt. Dort treffen sich die Kerbborschen regelmäßig, zum Planen und Organisieren. Natürlich werden dabei auch kräftig, Kerblieder gesungen. „Der Spaß in der Gemeinschaft, und die tolle Kameradschaft“, das ist die einvernehmliche Antwort aller, auf die Frage nach der Motivation, ein Kerbborsch zu sein.

Mehr auf Seite 4
…
Fortsetzung von Seite 1

Draht, viel Stroh und jede Menge Panzerklebeband

DietzenbacherStadtpost_20151022_Seite4_bild
Markus Neumann übernahm am Samstag die letzten Handgriffe, um der noch namenlosen „Bobb“ ein Gesicht zu geben, und sie damit endgültig fertig zu stellen. Foto: Dreger

Dietzenbach (sd) — Am Freitag, 30. Oktober, ist es soweit. Dann locken wieder Riesenrad, Autoscooter, Karussell und Schiffschaukel, genauso wie Stände mit Süßem oder Herzhaftem, mit Enten zum Angeln oder Schnüren zum Ziehen besonders die Kinder zur Kerbmeile. Nachmittags wird gegen 16.30 Uhr der Kerbbaum vor dem Feuerwehrmuseum in der Rathenaustraße aufgestellt, auf dem, hoch oben, die Kerbbobb seinen Platz einnimmt.

Bei Ansprache wird Name der „Bobb“ verraten

Abends um 20 Uhr gibt es dann die Ansprache auf dem Harmonieplatz. Der Kranz für den Baum wird, sozusagen als fast letzte Amtshandlung vor der feierlichen Eröffnung, immer erst wenige Tage vorher fertig gestellt.
Der Kerbbetrieb beginnt dann täglich ab 14 Uhr, am Sonntag bereits ab 13 Uhr. Zwischen Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Feuerwehrmuseum und Harmonieplatz kann man dann immer wieder den Kerbborschen begegnen, die beispielsweise am Samstag, samt Gefolge, ihr Frühstück einholen. Abends geht es dann auf „Kneiptour“, bevor die Truppe sonntags, ab 9:45 Uhr, ihren traditionellen Weckruf mit Kerbkuchenverkauf, vom Westend bis in die Altstadt begeht. An allen Tagen ist Party angesagt.
Freitags um 20.30 Uhr lädt das Thesa zur „Rocknacht“ mit D] Youngerman ein. Samstags muss man sich zwischen der Kerb-Disco-Party im Thesa, und der Zeltdisco beim
Feuerwehrmuseum entscheiden – oder man pendelt.

Weckruf,Kerbtanztee und Heringsessen

Der Kerbtanztee, mit Norbert „Bolle“ Keim, und das traditionelle Heringsessen starten sonntags, beziehungsweise montags jeweils um 17 Uhr, ebenfalls in der Kerbzentrale am Harmonieplatz.
Dienstags ist Familientag, mit ermäßigten Fahrpreisen‚ bis abends, ab etwa 20 Uhr die Kerbbeerdigung begangen wird. Mit Fackelzug zum Feuerwehrmuseum, und anschließender Kerbverbrennung findet die Kirchweih dann wieder ihren Ausklang in der Kerbzentrale.
Den sekundengenauen Countdown bis zur Kerb, das komplette Programm samt Weckrufroute sowie alle Informationen rund um die Kerbborschen gibt es in Internet unter: www.kerbverein-dietzenbach.de

Quelle: Dietzenbacher Stadtpost 22.10.2015

Noch namenlos auf blauem Stuhl (19.10.2015)

Kerbborschen haben ihre Bobb fertig gebaut

Dietzenbach –  In elf Tagen ist es soweit. Dann wird in der Altstadt das 261. Kirchweihfest – die Kerb – gefeiert. Die Kerbbobb sitzt in diesem Jahr auf einem blauen Stuhl. Von Carolin Henneberg

op-online-20151019Fertig! Die diesjährigen Kerbborschen haben am Wochenende die Kerbbobb hergerichtet. Der Name wird der Bobb bei der Kerbansprache am Freitagabend, 30. Oktober, verliehen. © ch

Auf der Homepage des Dietzenbacher Kerbvereins läuft schon ein Countdown, der die verbleibende Zeit bis zum Beginn der 261. Kirchweih runterzählt. Und auch die diesjährigen Kerbborschen können es kaum noch erwarten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und so treffen sich die zehn Jungs regelmäßig mittwochs in ihrer Kerbzentrale Theater Schöne Aussichten (Thesa) bei ihrem „Kerbvadder“ Reiner Wagner direkt am Platz des Geschehens. Hier wird geplant, organisiert und gesungen.
Am Samstag stand aber erst einmal der traditionelle Bau der Kerbbobb auf dem Plan. Eine Menge Stroh, „Panzertape“ und Draht ist verbaut worden, der Namen bleibt allerdings bis zur Kerbansprache am Freitag, 30. Oktober, geheim. „Inspiriert worden ist der Bau der Bobb durch alles, was wir im Verlauf des Jahres so zusammen erlebt haben“, erzählt Tobias Jungermann, der zum zweiten Mal Teil der Kerbborschen-Gemeinschaft ist. Wer sich für die Geschichte hinter der Puppe interessiert, sollte die Eröffnungsrede auf keinen Fall verpassen. Das Besondere am Kerbborschensein sei eben diese Gemeinschaft, diese Kameradschaft untereinander, so Matthias Schmidt. Auch er ist zum zweiten Mal dabei. „Leider wird alles, was irgendwie mit Heimatverbundenheit zu tun hat, stetig weniger“, sagt der Dietzenbacher weiter.
Tradition und alte Werte sind auch Elke Schott sehr wichtig. So wie ihre blaue Bank für die Wertschätzung und die Gemeinschaft steht (wir berichteten), tut es jetzt auch die kleinere Version davon, nämlich der blaue Stuhl, auf dem die Kerbbobb in diesem Jahr Platz nimmt. „Ich wurde von den Kerbborschen eingeladen und es ist natürlich eine tolle Sache, dass ich als Frau hier dabei sein darf“, sagt Schott. Traditionell gesehen sind die Kerbborschen nämlich eine rein männliche Gemeinschaft, bestehend aus Junggesellen. Außerdem besagt der Brauch, dass man(n) für zwei Jahre dabei sein kann. „Wir sind eine gemischte Gruppe. Einige sind im zweiten Jahr dabei, einige aber auch ganz neu“, so Jungermann.
Der Startschuss für die Kirchweih fällt also am Freitag, 30. Oktober. Am Nachmittag wird der traditionelle Kerbbaum vor dem Feuerwehrmuseum an der Rathenaustraße aufgestellt und am Abend – gegen 20 Uhr – wird die Eröffnungsrede der Kerb vor dem Thesa gehalten. Auf der Fläche zwischen Harmonieplatz und Landwehrstraße warten dann wieder AutoScooter, Riesenrad, Schiffschaukel und Kinderkarussell auf die Besucher. Außerdem wollen ein Crèpes-Stand und zwei Imbisse, zwei Schieß- und eine Losbude, ein Weinstand, Büchsen- und Pfeilwerfen, Angelei, Fadenziehen und Glücksautomaten sowie ein Mandel/Süßwarenstand für Abwechslung sorgen.
Los geht’s täglich um 14, am Sonntag schon um 13 Uhr. Dienstag (3. November) ist Familientag mit reduzierten Fahrpreisen. Am Dienstagabend ist der Trubel dann auch schon wieder vorbei und die Kerb endet mit der Verbrennung der Kerbbobb.
Demnächst werden die Borschen allerdings noch – samt ihrem Gefolge – durch die Stadt ziehen und wie jedes Jahr Spenden sammeln, um die Unkosten für die Kerbvorbereitungen zu stemmen. Wer sich gerne an dieser alten Tradition beteiligen möchte, kann sich auch direkt an „Kerbparre“ David Bohlmann wenden: 0177/3855893.

Quelle: op-online.de 19.10.15 – 03:00

13 neue Borschen stecken mitten in den Vorbereitungen (15.10.2015)

Kerb vom 30. Oktober bis 3. November

Dietzenbach (red) — Der Herbst hat bereits mit regnerischem und kühlem Wetter Einzug gehalten, aber das vermiest 13 Dietzenbacher Jungen die Laune nicht: Julian Bauer, David Bohlmann‚ John Fleischer, Michal Jany, Adrian Joseph, Tobias Jungermann, Eyke Krüger, Markus Neumann, Natalio Primorac, Patrick Schmedemann‚ Matthias Schmidt, Marc Späth und Eric Zandovsky sind die Kerbborschen 2015.

Regelmäßige Treffen in der Kerbzentrale beim Kerbvadder

Sie stecken bereits voll in den Vorbereitungen für die Kerb und treffen sich regelmäßig mittwochs in ihrer Kerbzentrale „Theater Schöne Aussichten“ (Thesa) bei ihrem Kerbvadder Reiner Wagner direkt am Kerbplatz. Dort planen, organisieren und singen sie bereits mit großer Motivation.
Demnächst werden die Borsche samt ihrem Gefolge (Jasmin Schmidt und Jennifer Christoph) durch die Stadt ziehen und wie jedes Jahr Spenden sammeln, um die Unkosten für die Kerbvorbereitung zu stemmen. Sie haben einen Spendenausweis vom Kerbverein Dietzenbach und ihr offizielles Jahrgangsfoto dabei, das traditionsbewusste Spender auf Wunsch erhalten.

OffenbachPost_20150929_1
Eyke Krüger (von links), Jennifer Christoph, Jasmin Schmidt, David BohImann‚ Julian Bauer, Tobias Jungermann, Patrick Schmedemann‚ Markus Neumann, Matthias Schmidt und Michal Jany sind mit viel Elan bei der Sache.
Foto

Die Kerb findet von Freitag, 30. Oktober, bis Dienstag, 3. November, auf der Fläche von Harmonieplatz und Landwehrstraße statt. Am Freitagnachmittag wird der traditionelle Kerbbaum vor dem Feuerwehrmuseum aufgestellt und am Abend gegen 20 Uhr wird die Eröffnungsrede der Kerb vor dem Thesa gehalten. Anschließend feiern die Besucher ordentlich in der Kerbzentrale.

Kneiptour, Kerbkuchen und Weckruf

Weiter geht es am Samstagabend gegen 18 Uhr mit einer Kneiptour der Kerbborschen, die in der Kerbzentrale endet, um den Abend fröhlich in Feuerwehrzelt und umliegenden Wirtschaften ausklingen zu lassen.
Allzu heftig sollte dabei jedoch nicht gefeiert werden, denn am Sonntagvormittag wird der begehrte Kerbkuchen beim Weckruf (Route wird noch bekanntgegeben) verkauft. Wer nicht früh genug wach ist, bekommt vielleicht keinen „echten Kerbkuchen“ mehr.
Am Montag findet der Frühschoppen statt und am Dienstagabend ab 19 Uhr besuchen die Kerbborschen das Gemeindehaus der evangelischen Christuskirche.
Mit einem Fackelzug ziehen die Borschen zum letzten und wie in jedem Jahr traurigsten Punkt der Kerb weiter: Ab 20 Uhr wird die Verbrennung der „Kerbbobb“ von der abschließenden Grabrede begleitet.

Quelle: Dietzenbacher Stadtpost 15.10.2015

Kerbborschen bitten um Spende (29.9.2015)

Vorbereitungen für das Kirchweihfest

DIETZENBACH – In gut einem Monat ist es wieder soweit. Dann wird in Dietzenbach der Einweihung der evangelischen Christuskirche im Jahr 1754 gedacht, im Volksmund wird das Kerb genannt. Ein Ereignis, auf das sich 13 junge Menschen aus der Kreisstadt — Julian Bauer, David Bohlmann, John Fleischer, Michal Jany, Adrian Joseph, Tobias Jungermann, Eyke Krüger, Markus Neumann, Natalio Primorac, Patrick Schmedemann, Matthias Schmidt, Marc Späth und Eric Zandovsky – besonders vorbereiten. Sie sind die Kerbborschen 2015.
Schon seit Wochen stecken sie viel Zeit in die Vorbereitungen für die Kerb und treffen sich regelmäßig mittwochs in ihrer Kerbzentrale. Diese befindet sich in dem direkt am Kerbplatz gelegenen „Theater Schöne Aussichten“ (Thesa) ihres „Kerbvadders“ Reiner Wagner. Dort planen, organisieren und singen sie bereits mit großer Motivation, berichtet Kerbvereins-Pressewartin Lisa Sundt. Demnächst werden die Borsche samt ihrem Gefolge — Jasmin Schmidt und Jennifer Christoph — durch die Stadt ziehen und wie jedes Jahr Spenden sammeln, um die Unkosten für die Kerbvorbereitung zu stemmen. Sie haben einen Spendenausweis vom Kerbverein Dietzenbach und ihr offizielles Jahrgangsfoto dabei, das traditionsbewusste Spender auf Wunsch erhalten, versichert Sundt.
Die Kerb wird von Freitag, 30. Oktober, bis Dienstag, 3. November, auf dem Harmonieplatz und entlang der

OffenbachPost_20150929_1
Die Kerbborschen 2015 samt Gefolge: Eyke Krüger (von links), Jennifer Christoph, Jasmin Schmidt, David Bohlmann, Julian Bauer, Tobias Jungermann, Patrick Schmedemann, Markus Neumann, Matthias Schmidt und Michal Jany. – Foto: p

Landwehrstraße wieder mit Buden und Fahrgeschäften gefeiert. Am Freitagnachmittag stellen die Borschen den traditionelle Kerbbaum vor dem Feuerwehrmuseum an der Rathenaustraße auf, und am Abend gegen 20 Uhr wird die Eröfihungsrede der diesjährigen Kerb vor dem Thesa gehalten.
Weiter geht es am Samstagabend gegen 18 Uhr mit einer Kneipentour der Kerbborschen. Am Sonntagvormittag wird der begehrte Kerbkuchen beim Weckruf — die genaue Route wird noch bekanntgegeben — verkauft. „Wer nicht früh genug wach ist, bekommt vielleicht keinen echten Kerbkuchen mehr“, warnt Lisa Sundt. Am Montag findet der Frühschoppen statt und am Dienstagabend ab 19 Uhr besuchen die Kerbborschen den Kerbschoppen im Gemeindehaus der Christus-Gemeinde. Mit einem Fackelzug ziehen sie anschließend zum letzten
Programmpunkt der Kerb: Ab 20 Uhr wird die „Kerbbobb“ vor dem Feuerwehrmuseum verbrannt und die Grabrede gehalten. – nkö

Quelle: Offenbach Post 29.9.2015

Kerbborsche 2015 auf Menschenkickerturnier in Götzenhain

Am vergangenen Sonntag, den 20. September, fand auf der Götzenhainer Kerb um 14 Uhr erstmalig ein Menschenkickerturnier statt. Die Kerbborsche 2015 sind mit einer Mannschaft angetreten und belegten dabei den 8. Platz. Den größten Preis haben sie sich jedoch selbst unter den Nagel gerissen: Der Kerbparre kletterte auf den Kerbbaum der Götzenhainer und klaute sich deren Kerbbobb. Am Abend erhielten sie dann schließlich die Auslöse dafür in Form von 2m Bier und 3l Äppler.

Die Borsche mit ihrer Auslöse für die Bobb
Die Borsche mit ihrer Auslöse für die Bobb

Die Kerbborsche auf dem Trinkbornfest 2015

Trinkbornfest2015

Dieses Jahr waren die Kerbborschen wieder mit einem Stand auf dem Trinkbornfest vertreten und mit großer Motivation bei der Sache. Selbst das bescheidene Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch: Der Stand des Kerbvereins Dietzenbach war am Samstagabend bis auf den letzten Sitzplatz mit gut gelaunten Gästen gefüllt, denen weder Regen noch Größe des Festes die Feierlaune trüben konnten.

Die Borschen und der Verein zeigen sich erleichtert: Zwar steckte viel Vorbereitungszeit dahinter, doch habe sich diese gelohnt.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.