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Arthur Keim ist von uns gegangen

ArthurKeimGestorben20160303

Arthur Keim, der älteste Kerbborsch Dietzenbachs, ist von uns gegangen. Letzten Dienstag ist Arthur gestorben. Er hat nach dem 2. Weltkrieg mit seinen Kumpanen die Ditzebäscher Kerb 1948 wieder ins Leben gerufen. Beim Weckruf unserer 2015er Kerb haben wir ihn und seine Frau besucht und ihnen ein Ständchen gesungen. Er ist untrennbar mit unserer Kerb verbunden und dadurch wird er immer bei uns sein. Ruhe in Frieden.

Wem woar die Kerb …, em Arthur!

Der Kerbverein Dietzenbach und die Kerbborsche entbieten allen Angehörigen ihr herzliches Beileid.Dietzenbach, den 6.3.2016

ArthurKeimJahrgang1948
Arthur Keim (ganz rechts) und sein Jahrgang 1948

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Interview mit Arthur Keim vom März 2013

Interview mit Arthur Keim vom März 2013

von Uwe Schmedemann (Parra Zottel)

Arthur Keim ist heute der älteste noch lebende Kerbborsch von der Harmonie. Er ist 1927 geboren und war 1948 Kerbborsch. Heute ist er 86 Jahr alt und hat mich in seinen Keller entführt. Arthur Keim hat viel zu dem kulturellen Leben in Dietzenbach beigetragen. Sein Keller ist voll mit Bildern, Noten, Texten, Fastnachtsprogrammen und Sitzungen. Es ist unglaublich, was er alles aufgehoben hat. Am 01.März .2013 habe ich mit ihm über die alten Zeiten geplaudert. Es war sehr lustig, da Arthur sehr sprunghaft ist. Im Folgenden habe ich unser Gespräch, in dem es hauptsächlich um die Dietzenbach Kerb ging, zusammengeschrieben. Ich habe lange überlegt, ob ich seine Antworten ins Hochdeutsche übersetze, aber ich glaube Arthur wäre nicht Arthur, wenn ich das täte.

ArthurKeim_2005

U: Erzähl mir doch mal etwas über deine Kerberlebnisse 1948.
A: Die Kerb 1948 war ein einmalisch. Alles war gut, die Leut worn froh, daß de Kriech und die Währung rum worn. Mir hatte en große Ziehwache, da habe mer alles druffgelaade – was die uns all die Leit alles geschenkt hawwe – die hawwe sich so gefreit. Des war einmalisch – des war a Erlebnis – es gab alles was mer hawwe wollte… Ich hab dann vor de Harmonie gestanne, a Leidder nuff un hab gerufe:
„Wem is die Kerb? – unser!“ –
„Kummerad schenk ein,
es muss einmal getrunken sein. …“.

„… wenn dieses Gläschen nicht zerbricht, dann feiern wir unsre Kirchweih nicht…“.

„Wem is die Kerb? – unser
vom Nawwel bis zum Brunser
un der ist unser“

U: Gab es damals auch so etwas wie eine Kerbbobb?
A: Die Kerbbobb hawwe mer zusamme selbstgebaut. Als Gesicht hawwe mer der Bobb so a Laff (Mask von der Fassenacht) druff gesetzt. Die Kerbbobb hawwe donn in de erste Stock in de Hammonie – näwe droa – da is so a Stang noch, dra gemacht.

U: Wurde die Kerbbobb auch mal von anderen Burschen gestohlen und musste ausgelöst werden?
A: Kerbbobbe wurde bei uns nett. So was hat er nicht erlebt.

U: Habt ihr die Kerb verbrannt oder vergraben?
A: Mir hawwe fer unser Kerbbobb en Sarsch gebaut und den hawwe mer an de Harmonie verbrennt.

U: Hattet ihr vor der Harmonie eine Kerbbaum aufgestellt?
A: Mir hatte en Kerbbaum, so’n Meter hoch. An de Harmonie, vorne im erste Stock, da hawwe mer a Laader hingestellt, do bin ich anuff gekrebbelt unn hab von owwe de Kerbbaum befesitischt.

U: Gab es bei euch einen Kerbparre?
A: De Hottes war unser Kerbparre. Der hat auch die Kerbpredigt gehalte. Dess woar friher moin Nachbar, de Hottes hot der geheise. Der hat in de Babehäuser Stros damals gewohnt. Do wor die Schreinerei Spielmann war. Do wor doch die Bäckerei Mauté, wasste des noch?

U: Was habt ihr während der Kerb so angestellt?
A: Mir sin so rum gezoche … in de Harmonie ham mer meistens gefeiert – dann sinn mer in Linde unn sinn in de Löwe – dann üwerrall rum. Die Wertschaffte – da wor ja – was hat’n Ditzebach fer Wertschaffte gehabbt 48? Da woar des Kinno noch do, de Hofferbert un der hot ach a Kneip unn die Wolfsschlucht – un de Deckmann und de Löwe , Dess iss alles nett mehr da, un im Löwe is aach nix mehr los, ferdisch gell. Lieder hawwe mer viele gesunge:

„ Es welken alle Blätter, sie fallen alle ab – uff die Kerb.
Unn mein Schatz hat hat mich verlassen
und mein Schatz hat hat mich verlassen
ist Jahre lang schon fort. Iss Jahre lang schon fort
Ins Kloster wollt sie gehen,

U: Auf den Fotos von 1948 sieht man einen Bären, ein Mann mit großem Schlapphut und ein als Mädchen verkleideter Kerl. Was hatte es damit auf sich?
A: Einen Bär habe wir gemacht, der lebt aach nett mehr – der woar vun de Diebojer – waste wo die Diebojer aus de Borngass – Fenchel. Der Bär war der Fenchel (Diebojer). Der Diebojer hatte 14(?) Kinder und noch 2 newe her. Der Mann mit dem Schlapphut. Das war der Schorsch Jünger, der lebt aach nett mehr. Des Mädche hat de Jünger gemocht.

U: Kannst du mir noch was aus deiner Kindheit über die Kerb erzählen?
A: Ich bin 1927 geboren, 1933 is de Hitler drann gekommen da bin ich in die Schul gegangen. Was vorher war, dess kann ich nett erzähle. Dess is schwer zu soache, do is ja kaaner mer doo.

U: Hattet ihr Kerbkränze?
A: Mir hawwe ach Kerbkränz gebunne. Vor jedem Wirtshaus hing so n Kranz. Wir warn damals in der Harmonie, da hawwe mer en Kranz gebunne un drausse uffgehängt.

U: Wie habt ihr Kerbborsche euch damals kennengelernt?
A: Wir warn all Handballer – wir warn ja lange im Milchhof, in de Harmonie gewese. Dess war einmalisch dort, auch im Saal hinne.

U: Gab es jemanden, der Euch angestiftet hat, Kerbborsch zu machen?
A: Es war niemand da, der gesagt hat – Ihr seit jetzt Kerbborsche – Wir hawwe des von uns aus gemacht. Es war immer en anderer Jahrgang, awer ich hab des lang gemacht. Ich hab auch viele Kerbrede gehalte.

U: Hat euch jemand gesagt, was ihr als Kerbborsch tun sollt/ müsst?
A: Nein, dess ging ja nach Talent. Ich hab mir Notize gemach, dass ich so was wie a Kerbrede halte konnt.

U: Gab es auch während des Kriegs eine Kerb?
A: Während des Kriegs bis 47gab’s keine Kerb. Es war ja nix da! Mir hawwe gehamstert. Sind iwwerall rumgefoarn Damals warn mer Dorf, mit Wiesen und Felder. Meine Mudder hat de Bauern geholfe. Wir hatten auch Äcker gehabt. Da hawwe die Bauer gepflücht. Wir hatte a Baumstück mit Äbbel gehabt, die hawwes e uns geklaut, hawwe se abgesäscht. Da gibts auch a Anekdote:
Wir hawwe mol annen erwischt, der die Äbbel geklaut hat. Da hawwe mer de Bolizei Bescheid gesacht, was mer donn mache solle? Un des warn Diebojer, en Diebojer Christian – die hawwe in de Borngass gewohnt – die hawee viel Kinn gehaobt. Moin Vadder hot sich donn beschwert, was soll ich’n do mache. Uff an mal sinn mer hingekomme, da warn die Bäum links und rechts angesäscht. Des hawwe mer donnn zugebunne und mit Teer bestriche, dess hat dann noch 2 Joar gedauert, dann worn se fort.

U: Ihr wart ja die ersten Kerbborsche nach dem Krieg. Wusstet ihr noch wie die Kerbborsche vorm Krieg gefeiert hatten?
A: Dess waas ich nett mer. Awwer mein Vadder war ach mal als Kerbborsch dabei. Mein Vadder warn en mords Sänger.

U: Hat dir dein Vater erzählt, wie die das früher so gemacht hatten?
A: Ich bin nett so wie mein Vadder. Moi Mudder wor a geborene Spielmann und kaan Kabbekeim.,Früher hawwe zu meim Vadder gesacht, de Kabbekeim. Der hat Hüt verkauft.

U: Hattet ihr gemeinsame Aktionen zusammen mit der Kirche
A: Zu meiner Kerbborsche-Zeit war nix, später hatte mir de Wiegand, der war in Ordnung. Kerbmontach is der immer in die Linde komme und hat gesacht: „Ich bin der Vertreter Gottes“. De Montagsfrühschoppe war immer es schönste, in der Linde. Und als die Ingrid es letzte mal da war, da hat die Runde raußgeschmisse, mein lieber Mann. Eine prima Frau war dess. Des is doch depp, da steht die Linde, die älteste Wirtschaft, leer. Was war dess früher so sche, vorne hawwe se Äbbelwoi gemacht. Da war alles da.

U: Wart ihr in der Bevölkerung gerne gesehen?
A: Damals hat es ja noch Vereine gegeben, de Frohsinn im Löwe und die Milchhöfer warn in de Harmonie. Die Torngesellschaft die war in…, dess waas ich nett mehr. Ich hab aach früher bei de Torngesellschaft Handball gespielt. Dess war im Kriech, da warn mer mal in Steinfurt und de Winkel Hermann – der lebt ach nett mehr -. Da hwwe mer Handball gespielt, und da musste mer antrete, da is ahner komme, a Hakekreuz nehwe druff: „Die Haarn sinn nett geschnitte! Rauß, hot der gesacht.“ Da hat de Herbert gesacht: „allee“ (wir gehen) ihr Buube – „Warum ?“ –„Des is uns egal, ja dann spiele mer nett!“ Un dann durfte mer doch spiele – so Idiote.

 

Kerbschoppen (2003)


Kerbschoppen

Kirchweih mit Gedichten und Gesang

Dietzenbach (nkö) – Zwar verbinden nur noch wenige Dietzenbacher die Kerb mit der Einweihung der heutigen Christuskirche am 27. Oktober 1754, doch beim traditionellen Kerbschoppen im Gemeindehaus war von der Unwissenheit nichts zu spüren.

Margarethe Fenchel berichtete gleich zu Beginn des Abends über die Hintergründe der Kerb‚ und Arthur Keim intonierte kurz darauf das Kerblied. Bereichert wurde der Kerbschoppen auch durch zahlreiche Beiträge. Mariechen Werner hielt einen Vortrag über die Wichtigkeit der Senioren, Hedi Weilmünster trug ein Gedicht vor und las aus ihrem Buch, und Reni Wolfert wusste viel über Kartoffeln zu berichten.

Zudem bot der Kirchenvorstand eine außergewöhnliche Aktion. Die im vergangenen Jahr ausrangierten Lampen der Christuskirche wurden meistbietend versteigert. Renner des Abends war allerdings der selbst gemachte Hackbraten von Ellen Lehr‚ der schnell ausverkauft war.

 

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Ehrenbürgermeister Jürgen Heyer (links) und Arthur Keim sorgten beim Kerbschoppen der Christuskirche musikalisch für Stimmung. Foto: Körtge

 

Quelle: Arthur Keim (eine Zeitung von 2003)

Erzählcafe zum Thema „Kerb” (19.10.2002)


Erzählcafe zum Thema „Kerb”

Dietzenbach (cz) – Rechtzeitig vor der Kerb findet am Samstag, 26. Oktober, um l5 Uhr ein Erzählcafe der Volkshochschule zu eben diesem Thema statt. Mit dabei sind frühere Kerbburschen, die Geschichten und Anekdoten zum Besten geben. Neben Arthur Keim, Peter Maul, Stefan Glück, Rainer Rill und Kurt Hottes auf dem Podium kommt im Bistro des Restaurants „Panorama“ auf dem Wingertsberg wie immer auch das Publikum ausgiebig zu Wort.

Reiner Wagner übernimmt wieder die Moderation, und der Eintritt ist — wie immer — frei.

Quelle: Offenbach Post 19.10.2002

Erzählcafé: Kerb mit Kerbburschen (13.10.2002)

 

Erzählcafé: Kerb mit Kerbburschen

Geschichte in erzählten Geschichten aufrollen und miterlebbar machen

Dietzenbach (sago) – Auf gut hessisch ging es im Restaurant am Wingertsberg zu und zumeist dietzebächerisch dazu. Aber die geübte Chronistin konnte doch schon einiges verstehen, was die Gäste von Reiner Wagner im Erzählcafé zu berichten hatten. Denn dieses Mal war das Thema „Die Kerbborschen von Dietzenbach“. Mit einer kleinen Ausnahme: Hedi Weilmünster fügte die Sicht der Frauen auf die Kerb hinzu. Zum Glück, wie sich später zeigte, denn nur so konnte man sich als Beobachter vorstellen, was das Besondere des alljährlichen Höhepunktes im Orte war: der Tanz im alljährlich neuen Kerbkleid in sieben Dietzenbacher Tanzsälen und wahrscheinlich das gegenseitige Anbandeln dabei.
Schon tagelang bereiteten die Frauen, Mütter das große Ereignis mit Hausputz, Friseurbesuch und Großeinkauf beim Bäcker und Metzger vor: Denn zur Kerb kamen viele Freunde und Angehörigen von auswärts zu Besuch. Die ausgewählten Kerbborschen haben dies vermutlich nur am Rande miterlebt, denn ihre Sicht der Dinge war stark vom Alkoholkonsum beim Kerbprogamm von Freitag (Kerbbaum schlagen) bis Mittwoch Kerbbeerdigung) geprägt. Doch genaueres schilderten die Kerbborschen auf dem Plenum: Peter Maul (Kerbborsche 1981 und 1982), Stefan Glück (1982), Walter Rill und als ältester ehemaliger Kerbborsch: Arthur Keim.

 

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Anschaulich erzählt der älteste anwesende Kerbborsch Arthur Keim von seinen Erlebnissen während der Kerb. Fotoalben von damals werden herumgereicht.

 

„Die erst Kerb nach ‚m Krieg, da haben sich die Leit gefreut, dass es Wieder aufwärts geht.“ Und Stefan Glück freute sich, dass „so viele Alkoholkollegen von damals“ im Erzählcafé anwesend waren. Die Kerb von 1982 war die letzte in Dietzenbach, die noch mit Kerbborschen gefeiert wurde. Auf dem Programm stand am 29.10 desselben Jahres: „Treffen der Kerbborschen um 15 Uhr beim Kerbvadder Buch zum  schlagen des Kerbbaums. Stellen des Kerbbaums gegen 17 Uhr, Kerbansprache durch den Kerbpfarrer Peter Maul um 20 Uhr vor der Licher Pilsstub. Anschließend Kerbeinklang-Feier“, was sicher so viel hieß, wie den ersten Rausch zu setzen. Samstag, den 30. 10. stand das Treffen um 14 Uhr am Stadtbrunnen zum Kerbrundgang auf dem Programm. „Gegen 16 Uhr Kneippkur durch alle Dietzenbacher Wirtshäuser. Gegen 21 Uhr Stimmungseinlauf mit Polonaise auf dem Kerbball in der TG-Turnhalle – Endstation“ lautet es im Programm. Vermutlich schliefen die 14 Kerbborschen in dieser Nacht kaum, bereits um 9 Uhr am Sonntag ging es für die jungen Männer im Ort weiter: Sie verteilten den von ihren Müttern gebackenen oder gekauften Blechkuchen von Haus zu Haus, um etwas Geld für ihre Zeche zu sammeln.

„Weckruf mit Ribbelkuchen“. Zumeist gab es von den Dietzenbacher einen Schnaps gratis dazu oder einen Rollmops, wenn die Hausfrau den Zustand der Jungs gut einschätzte. „Mittagessen beim Kerbvadder, abendlicher Umtrunk in der Licher Pilsstub“, lautet es weiter im  Programm von 1982.

Daraufhin folgte der Montag: „Ab 10 Uhr Frühschoppen und Frühstück einholen unserer Truppe. AbendsKneippkur mit Endstation Kerbvadder“. Der Dienstag galt der Beerdigung der Kerb: Für einen Scheiterhaufen wurde Holz gesammelt, ein Trauerzug organisiert und die Kerbbob, die all die Tage den Kerbbaum geschmückt hatte verbrannt. Natürlich fehlte an diesem 5. Tag der Kerb der Alkohol ebenso wenig. Erst der Mittwoch brachte ein Ausnüchterungstreffen.

Viele Teilnehmer erinnerten sich noch an das Dietzenbacher Kerblied, das mit den Worten „es welken alle Blätter, sie fallen alle ab“ an die kühle Jahreszeit der Dietzenbacher Kerb erinnert.

Wer das Lied bis zur diesjährigen Kerb am kommenden Wochenende lernen möchte wendet sich vorzugsweise an Peter Maul: Er hatte zum Erzählcafé zahlreiche Kopien es Liedes dabei, damit der ganze Saal nochmals wie anno dazumal anstimmen konnte.

 

Quelle: Offenbach Post 13.10.2002 (Arthur Keim)

 

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Quelle: Arthur Keim

 

Jahrgang 1948

1948

Kerbborsche an der Harmonie anno 1948

Kerbborsche an der Harmonie anno 1948

Kerbbobb – ??

Kerbparre – Arthur Keim

Fahnenträger – Hassauen

Kerbborsche – Das Foto von Arthur Keim (Sechster von rechts) entstand am Kerbmontag vor dem Umzug.

Von Links: Hassauen? (mit Fahne), ?, ?, Adolf Fenchel, Hans Gruber (mit Gitarre), Kurt Hottes, Erich Fenchel, Richard Berz, Heinz Kiefer (mit Akkordeon)m Walter Speilmann, Arthur Keim (mit Fliege), ?, ?, ?, ? Klößmann (als Zischeunern verkleidet), ?

Diese Kerbborsche waren auch dabei, aber wir konnten sie bisher noch nicht zuordnen: Erwin Fenchel, Rudi Fischer, Georg Jünger, Willi ?

 

Quelle: Arthur Keim und Offenbach Post

Presse:

Bilder:

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