Ratte Ludwig (31.10.2009)

Quelle: Offenbach Post 31.10.2009

Quelle: Offenbach Post 31.10.2009

„Sabberlabbe“ heißt die Kerbpuppe, die (von links) Jonas Kramer, Julian Weiterer, Phillip Stephan Woyke und Marwin Lux (knieend) gebastelt haben. Foto: p
Dietzenbach (cz) * Heute beginnt sie, die 255. Dietzenbacher Kerb. Zunächst mit dem Rummel zwischen Harmonieplatz und Dietrich-Bonhoefer-Schule ab 14 Uhr, dann stellen die Kerbborschen den Kerbbaum auf. Wie gewohnt vor ihrem „Hauptquartier“ Licher Pilsstube (Frankfurter Straße) um 16:30 Uhr. Daran schließen sich der Kerbgoltesdienst in der Christuskirche (Darmstädter Straße) um 19 Uhr und die Kerbrede des Kerbpfarrers Julian Weiterer vor der Pilsstube um 21 Uhr an. Auch bei der Feuerwehrvereinigung (Rathenaustraße) wird ab 19 Uhr gefeiert. Am morgigen Samstag lassen die Kerbborschen eine alte Tradition wieder aufleben. Ab 10 Uhr suchen sie die Dietzenbacher Metzger und Bäcker als „Zigeuner“ auf und sammeln Essensspenden. Wer sich zurückhält, muss damit rechnen, dass der mitgeführte „Bär“ losgelassen wird. Auch die übrigen Einzelhändler sollten sich an diesem Tag nicht in Sicherheit wiegen, teilen die Kerbborschen mit. Geändert haben sich Zeit und Ort der Kerbolympiade, die morgen in der „Grotte“ (Rathenaustraße) Um 15.30 Uhr startet. Für den Weckruf mit Kuchenverkauf am Sonntag ab 9Uhr würden sich die Kerbborschen noch über süße Spenden freuen. Wer Riwwel-, Äbbel- und Käskuche stiften möchte, kann diese am morgigen Samstag zwischen 10 und 15 Uhr beim Kerbparre Julian Weiterer (Bahnhofstraße 77) abgeben.
Quelle: Offenbach Post 30.10.2009
Dietzenbach (DZ/hs) – Ein fünftägiger, feucht-fröhlicher Feiermarathon steht den Bewohnern der Kreisstadt bevor, wenn am heutigen Freitag (30.) die 255. Dietzebächer Kerb beginnt. Bis einschließlich Dienstag (3. November) geht’s an verschiedenen
Orten rund, wobei die neun „Kerbborsche“ die „Licher-Pilsstube“ an der Frankfurter Straße als „Kerbhauptquartier“ in Beschlag nehmen werden. Vor selbiger wird heute gegen 16.30 Uhr zunächst der Kerbbaum aufgestellt und für 21 Uhr ist die „Kerbredd“ terminiert. Am Samstag (31.) lassen die „Schärpenträger“ zunächst ab 10 Uhr eine alte Tradition wiederauferstehen, indem sie als „Zigeuner“ in örtlichen Geschäften das „Kerbfrühstück“ einholen. Geschäftsinhaber, die sich dabei knauserig zeigen, müssen laut Ankündigung damit rechnen, „dass der mitgeführte ‚Bär‘ losgelassen wird“. Es wird also empfohlen, sich kooperativ zu verhalten. Ab 15.30 Uhr steigt im Lokal „Zur Grotte“ die „Kerbolympiade“ und ab 22 Uhr in der „Licher-Pilsstube“ der Kerbabend. Am Sonntag (1. November) ist ab 9 Uhr das beliebte Zeremoniell „Weckruf und Kuchenverkauf in der Altstadt“ angesagt. Für Letzteres erbitten die „Kerbborsche“ Kuchenspenden, die am Samstag von 10 bis 15 Uhr bei „Kerbparre“ Julian Weiterer, Bahnhofstraße 77, abgegeben werden können. Für Montag (2.) wird ab 10 Uhr ein Sänger-Frühschoppen in der „Linde“, Darmstädter Straße, angekündigt, und am Dienstag (3.) steht um 19.45 Uhr eine Prozession von der „Licher-Pilsstube“ zum Domizil der Christuskirchen-Gerneinde auf dem Programm, wo bereits um 19 Uhr der „Kerbschobbe“ beginnt. Als obligatorisches Finale fungiert dann ab 21.30 Uhr die Kerb-Grabrede vor der „Licher-Pilsstube“. Neben dem offiziellen Programm der „Kerbborsche“ baut auch die Feuerwehr-Vereinigung am Feuerwehrmuseum, Rathenaustraße, wieder ein Zelt auf, in dem es hoch hergehen soll, Dieses öffnet erstmals schon am Freitag von 19 bis 24 Uhr seine Pforten (dafür fällt der Montag weg), am Samstag ist von 15 bis 24 und am Sonntag von 11 bis 22 Uhr „Schobbeschicht“. Schließlich geht am Sonntag von 17 bis 20 Uhr in der Gaststätte „Zum Hügeleck“, Rathenaustraße 4, ein „Tanztee“ über die Bühne, der von Norbert „Bolle“ Keim (Keyboard und Gitarre) musikalisch umrahmt wird.
Quelle: Dreieich Zeitung 30.10.2009
Dietzenbach (cz) * Lust auf Riesenrad, Autoskooter und Kettenkarussell? Die Dietzenbacher Kerb in der Altstadt von Freitag, 30. Oktober, bis Dienstag, 3. November, machts möglich. Der Rummel zwischen Harmonieplatz und Dietrich-Bonhoeffer-Schule ist täglich ab 14 Uhr geöffnet. Am Dienstag ist wieder Familientag mit halben Fahrpreisen auf allen Karussells sowie Sonderangeboten an den Vergnügung-, Verkaufs- und lmbissständen. 18 Schaustellergeschäfte sind mit dabei. Und was wäre die 255, Dietzebächer Kirchweih ohne Kerbborsche? Tim Braun, Fabian Dambowy, Niklas Fey, Jonas Kramer, Marvin Lux, Alexander Schütz, Franz Weber, Julian Weiterer und Phillip Woyke stellen am Freitag um 16.30 Uhr den Kerbbaum vor der Licher Pilsstube (Frankfurter Straße 80) auf. Um 19 Uhr folgt der Kerbgottesdienst in der Christuskirche (Darmstädter Straße), um 21 Uhr die Ansprache vor der Pilsstube. Am Samstag lassen die Kerbborsche eine alle Tradition wieder aufleben. Sie ziehen durch die Stadt, gefolgt von einem „Bären“, und erbitten sich zum Frühstück bei Bäckern und Metzgern Brötchen oder Wurstsemmeln. Um 16 Uhr dann die Kerbolympiade auf dem Kerbplatz (in Höhe des Harmonieplalzes), Am Sonntag heißt es früh aufstehen: Um 9 Uhr gibt’s den Weckruf und den Kerbkucheverkauf mit den aktuellen und ehemaligen Kerbborschen. Weiter geht es am Dienstag mit dem erneuten Einholen des Frühstücks. Anschließend wird im Reinhard-Göpfert-Haus (Weiherstraße 24) um 14.30 Uhr bei einer Kinderund Seniorensingstunde gefeiert. Es folgen weitere Besuche unter anderem im Pflegeheim Steinberg, ehe die Prozession um 19.45 Uhr beginnt. Den dramatischen Abschluss der Kerb bildet die Grabrede mit Verbrennung der Kerbbobb „Sabberlabbe“ ab 21.30 Uhr. Zum ersten Mal öffnet die Feuerwehrvereinigung schon Freitagabends (19 Uhr) ihr Zelt am Feuerwehrmuseum (Rathenaustraße) für Besucher. Dafür wird am Kerbmontag nicht mehr geöffnet. Am Samstag wird ab 15 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr gefeiert. Im gut beheizten Zelt erhalten die Besucher neben Getränken, Gyros mit Krautsalat, Brat- und Rindswürsten sowie Pommes auch reichlich Kuchen. Die Chorgemeinschaft Germania-Frohsinn trifft sich am Montag um 10 Uhr zum traditionellen Kerbschoppe im Wirtshaus „Zur Linde“ (Darmstädter Straße). Der Arbeitergesangverein „Vorwärts“ lädt seine Mitglieder und Freunde ebenfalls für Montag zum Frühschoppen ein. Er beginnt um 11 Uhr in der TG-Gaststätte „La Grande“ auf dem Wingertsberg. Der FC-Stammtisch kommt zum Kerbantrinken am Freitag ab 19.30 Uhr im Vereinshaus (Offenthaler Straße) zusammen. Der Dietzenbacher Musiker Norbert „Bolle“ Keim (Keyboard, Gitarre und Gesang) spielt am Kerbsonntag von 17 bis 20 Uhr zum Tanztee in der Gaststätte „Zum Hügeleck“ (Rathenaustraße 4) auf. Den von vielen Gästen heiß ersehnten Abschluss der Dietzenbacher Kerb bildet auch in diesem Jahr der „Kerbschoppe“ im Gemeindehaus der Christuskirchengemeinde (Pfarrgasse). Für Dienstag ab 19 Uhr lädt die evangelische Gemeinde zu deftigem Essen mit Hackbraten und Fleischwurst sowie allerlei Getränken ein. Zu später Stunde können sich die Feiernden mit Kreppeln und Kaffee stärken. Wie immer werden zeitweise die Kerbborsche zu Gast sein, für ausgelassene Stimmung sorgt ein Programm mit fröhlichen Liedern und Vorträgen. Weitere Kerb-Infos im Internet: www.kerbborsche-dietzenbach.de

Kerbborsche an der Harmonie anno 1948. Das Foto von Arthur Keim (Sechster von rechts) entstand am Kerbmontag vor dem Umzug. Außerdem ganz links mit Fahne: Hassauen; an der Gitarre: Heinz Gube; am Akkordeon: Heinz Kiefer; Heinz Laumann (Vierter von rechts); Alfred Fenchel (Dritter von rechts); Klößmann, als Mädchen verkleidet (Zweiter von rechts). Repro: cz
Quelle: Offenbach Post 28.10.2009

Die Vorbereitungen der diesjährigen Kerbborsche auf die Kerb vom 30. Oktober bis 2. November laufen auf Hochtouren. Die Kerbbubb (Kerbpuppe) mit Namen Sabberlabbe ist bereits fertig und die Kerbvorfreude wächst. Gebaut haben die Kerbbobb Julian Weiterer, Marvin Lux, Phillip Woyke und Jonas Kramer. p
Quelle: Dietzenbacher Stadtpost 22.10.2009

In eineinhalb Wochen beginnt die Kerb. Darauf eingeschworen haben sich bereits die Kerbborsche: Tim Braun, Fabian Dambowy, Niklas Fey, Jonas Kramer, Marvin Lux, Alerander Schütz, Franz Weber, Julian Weiterer und Phillip Woyke (in alphabetische Reihenfolge) Foto: p
Dietzenbach (fel) * Bäcker und Metzger aufgepass! Am Samstag, 31. Oktober, sollten Konditoren und Fleischer spendenwillig sein, ansonsten könte ihnen Ungemach drohen. Wenn an diesem Tag
nämlich morgens „Zigeuner“ durch die Stadt ziehen, gefolgt von einem Bären, könnte es sein, dass sie Meister Pelz von der Leine lassen, sollten sie keine Brötchen oder Wurstsemmeln erhalten. Ganz richtig, es geht ums Frühstück. Das muss sich die als „Zigeuner“ kostümierte Gruppe an diesem Morgen erbetteln. Ältere Leser dürften bereits ahnen, um wen es sich dabei handelt: die Kerbborsche. Erstmals seit langer Zeit lässt der im vergangenen Jahr neu gegründete Kerbverein diese alle Tradition am Kerbsamstag wieder aufleben. „23 Jahre gab es das nicht mehr“, sagt Vereinsvorsitzender Gerolf Baum. Grund genug, in diesem Jahr wieder mit dieser und anderen alten Traditionen aufzuwarten. Die „255. Dietzebächer Kirchweih mit de Kerbborsche“ beginnt am Freitag, 30. Oktober, um 16.30 Uhr mit der Aufstellung des Kerbbaumes vor der Licher Pilsstube (Frankfurter Straße 80). Um 19 Uhr folgt der Kerbgottesdienst in der evangelischen Christuskirche (Pfarrgasse 3). Gleich zwei Anlässe werden dieses Mal bei der Messe zelebriert: das Gedenken an das Kirchweihfest und eine Abschiedsfeier. Zum Gottesdienst finden sich alle zusammen, die in den letzten sechs Jahren als Kirchenvorstand die Geschicke der Gemeinde geleitet haben. Da ihre Amtsperiode sich dem Ende zuneigt, werden die Kirchenvorsteher feierlich verabschiedet. Um 21 Uhr folgt die Ansprache der Kerbborsche vor der Pilsstube. Nach dem Einholen des Frühstücks am Samstag, 31. Oktober, ab 10 Uhr, beginnt um 16 Uhr die Kerbolympiade auf dem Kerbplatz (in Höhe des Harmonieplatzes). Die Tour durch die Kerbkneipen folgt im Anschluss um 17:30 Uhr, bevor es um 22 Uhr zum Kerbabend in die Pilsstube geht. Am Sonntag, 1. November, heißt es früh aufstehen: Um 9 Uhr gibt’s den Weckruf und den Kerbkucheverkauf mit den aktuellen und ehemaligen Kerbborsche. Am Montag, 2. November, folgt der tradtionelle Sängerfrühschoppen in der Gaststätte „Zur Linde“ (Darmstädter Straße). Die Kerb geht weiter am Dienstag, 3. November, mit dem erneuten Einholen des Frühstücks. Anschließend wird um Reinhard-Göpfert-Haus um 14.30 Uhr bei einer Kinder- und Seniorensingstunde gefeiert. Es folgen weitere Besuche unter anderem im P?egeheim Steinberg, ehe die Prozession um 19.45 Uhr beginnt. Den Abschluss der Kerb bildet die Grabrede mit Kerbverbrennung vom „Sabberlabbe“ ab 21.30 Uhr.
Quelle: Offenbach Post 21.10.2009

Großen Nachwuchs hat Ingrid Riedel bekommen, denn die Wirtin der Gaststätte „Zur Linde“ ist die neue Kerbmodder. Nachdem die „Licher Pilsstube“ im Februar ihre Pforten geschlossen hatte, stand der Kerbverein ohne Vereinsgaststätte da. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder die „Linde“ (Darmstädter Straße) als neue Lokalität. Dort gibt es ab sofort freitags ab 19 Uhr einen Kerbstammtisch, bei dem auch ehemalige und neue Kerbborsche sowie traditionsinteressierte Bürger willkommen sind. Auch der Kerbtanz lebt wieder auf and findet jeweils am Kerbsamstag im Lindensaal statt. Den kleinen Stammtischbembel überreichten der Kerbmodder (links im Bild) Marion Ravensberger, Schatzmeister Stefan Willmann, Kerbparre Julian Weiterer sowie die Vorsitzenden Gerolf Baum und Peter Maul (von links). Weitere Informationen über Verein und Ansprechpartner sind auf der Homepage (www.kerbborsche-dietzenbach.de) nachzulesen. Foto: p
Quelle: Offenbach Post 20.06.2009
Dietzenbach – (kap) Seit 1754 wird die Kirchweihe beziehungsweise Kerb gefeiert. Der religiöse Gedanke ist mittlerweile in den Hintergrund gerückt. Dennoch bemühen sich Anhänger um das Bewahren dieser Tradition, die bereits einige Male eingeschlafen war.
Erst 2004 wurde der Brauch der „Kerbborsche“ aus dem Dornröschenschlaf geweckt.
Nun haben aktuelle und ehemalige „Kerbborsche“ den Kerbverein Dietzenbach gegründet. Bisher zählt der Verein 19 Mitglieder, schon bald sollen es jedoch mehr werden. „Wir hoffen so, die Koordination der Arbeit und die Festigung der Tradition zu erleichtern“, sagt der Mitbegründer und Vorsitzende, Gerolf Baum.
Für die Saison 2009 suchen die Aktiven noch Unterstützung. Junge Männer ab 18, die Lust auf die Kerb haben, können sich bei Gerolf Baum (0177 / 6 70 73 39) melden.
Einmal im Monat trifft sich die Gruppe in der „Licher Pilsstube“.
Zehn bis 15 „Kerbborsche“ kümmern sich jedes Jahr um Aufgaben wie Kerbbaumaufstellen, Kerbverbrennung und Kerbkuchenverkauf samt Weckruf. Während die jungen Männer früher auf der Kerb für Ruhe und Ordnung sorgten, sind sie heute für mehr Schwung und gute Stimmung auf der Kerb zuständig. „Wir treffen uns nicht, um zu saufen, sondern wollen eine Tradition wieder aufleben lassen und für Geselligkeit sorgen“, erklärt „Kerbborsch“ Nummer eins, Gerolf Baum. Wer sich die rote Schärpe überstreifen und mit anderen Jugendlichen durch die Stadt ziehen möchte, muss weder katholisch sein noch ehemalige „Kerbborsche“ in der Familie haben.
Quelle: Offenbach Post Online 29.4.2009
Dietzenbach [kap] Seit 1754 wird die Kirchweihe beziehungsweise Kerb gefeiert. Der religiöse Gedanke ist mittlerweile in den Hintergrund gerückt. Dennoch bemühen sich Anhänger um das Bewahren dieser Tradition, die bereits einige Male eingeschlafen war. Erst 2004 wurde der Brauch der „Kerbborsche“ aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Nun haben aktuelle und ehemalige „Kerbborsche“ den Kerbverein Dietzenbach gegründet. Bisher zählt der Verein 19 Mitglieder, schon bald sollen es jedoch mehr werden. „Wir hoffen so, die Koordination der Arbeit und die Festigung der Tradition zu erleichtern“, sagt der Mitbegründer und Vorsitzende, Gerolf Baum. Zehn bis 15 „Kerbborsche“ kümmern sich jedes Jahr um Aufgaben wie Kerbbaumaufstellen, Kerbverbrennung und Kerbkuchenverkauf samt Weckruf. Während die jungen Männer früher auf der Kerb für Ruhe und Ordnung sorgten, sind sie heute für mehr Schwung und gute Stimmung auf der Kerb zuständig. „Wir treffen uns nicht, um zu saufen, sondern wollen eine Tradition wieder aufleben lassen und für Geselligkeit sorgen“, erklärt „Kerbborsch“ Nummer eins,
Gerolf Baum. Wer sich die rote Schärpe überstreifen und mit anderen Jugendlichen durch die Stadt ziehen möchte, muss weder katholisch sein noch ehemalige „Kerbborsche“ in der Familie haben. Für die Saison 2009 suchen die Aktiven noch Unterstützung. Junge Männer ab 18, die Lust auf die Kerb haben, können sich bei Gerolf Baum (0177/670 73 39) melden. Einmal iin Monat trifft sich die Gruppe in der „Licher Pilsstube“.

Junge Männer willkommen
Dietzenbach [Rap] Damit die Tradition der Kerbborschen nicht einschläft, haben ehemalige und aktuelle Träger der roten Schärpe einen Verein gegründet (wir berichteten). „Wir hoffen so, die Koordination der Arbeit und die Festigung der Tradition zu erleichtern“, sagte Vorsitzender Gerolf Baum. Er und seine Kollegen hängen an den Bräuchen aus vergangenen Zeiten. Zehn bis 15 Kerbborschen kümmern sich um Aufgaben wie Kerbbauniaufstellen und Kerbkuchenverkauf. Für diese Saison suchen sie noch Unterstützung. Junge Männer ab 18, die eine Tradition wieder aufleben lassen möchten, können sich unter (0177 /6 70173 39) melden.
Offenbach Post 29.04.2009

Spannung pur war angesagt, als unter den Augen von zahlreichen Schaulustigen bei der Licher Pilsstube der Kerbbaum mit Kerbbobb von den neuen Kerbburschen Johannes Jabs, Konrad Lehr, Adrian Pavicevac, Dominik Pellmann, Manuel Sundt, Sascha Sommer, Sascha Schlitz, Milos Vranes, und Sennis Samarzija unter zusätzlicher Hilfe durch die Ehemaligen, in die Höhe gehievt wurde. Nach mehreren Anläufen wurde die Aktion dann gelungen abaeschlossen. T/F:tsk
Quelle: Dietzenbacher Stadtpost 13.11.2008