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Autor: Lisa Schmedemann

5 Jahre Kerbverein


5 Jahre Kerbverein

 

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5 Jahre Kerbverein Dietzenbach
Wir danken allen Freunden, Gönnern, Mitgliedern und unseren Kerbborschen 2014 zusammen mit ihrem Gefolge für das schöne Hoffest am 2.5.2014.
Vielen Dank an die Firma Radio Fenchel, Theater Schöne Aussichten (Reiner Wagner) und Bürgermeister Jürgen Rogg für die Gewinnerpreise des
1. Dietzenbacher Kartoffelsalat-Contest.

Ein weiteres, sehr herzliches, Dankschön geht an unseren DJ Ralf Jungermann. Er hat das Händchen für die richtige Musik zum richtigen Zeitpunkt. Auch Marion Ravensberger und Ralf Kiefer von der Hausnr. 21 danken wir sehr für den wundervollen Festort und ihre aufopferungsvolle Hilfe.

Die Gewinner des Kartoffelsalat-Contests sind:

1. Preis – Bernd Knecht

Malsi

Kartoffelsalat Malsi

 

2. Preis  – Familie Maul

2. Preis  – Henry Lehr mit Hella

3. Preis – Jennifer Christoph

4. Preis – Peter Maul

5. Preis – Hella

 


VIELEN, VIELEN DANK einfach an alle die bei uns waren!

Die Fotos findet ihr hier —>

Schöne Aussichten für traditionelles Fest (3.5.2014)


Schöne Aussichten für traditionelles Fest

Kerbverein feiert fünfjähriges Bestehen / Neue Zentrale in Reiner Wagners Theater / Kartoffelsalatwettbewerb und Koma-Bowle

Von Christoph Zöllner

DIETZENBACH – Natürlich welken noch keine Blätter, und sie fallen folglich auch nicht auf die Kerb, wie es in dem Lied heißt, das die Dietzenbacher alljährlich zur Kirchweih singen. Trotzdem stand gestern, mitten im Frühling, die herbstliche Kerb im Mittelpunkt. Grund: Die Mitglieder des Kerbvereins feierten im Hinterhof des Lokals „Hausnr 21“ ihr fünfjähriges Bestehen mit Köstlichkeiten wie „marinierte Hinkelsbrüstcher an gebratene Äbbelzwiwwel“ und „Dietzebäscher Grün Ajoli“.
73 Mitglieder zählt der Klub, und dem Vorsitzenden Peter Maul ist nicht bange, dass die Tradition nach einem Durchhänger vor zwei Jahren auch in Zukunft weiterlebt. Was ihn so sicher macht? „Weil wir uns darum kümmern.“ Und weil es wieder neue Kerbborsche gibt. „Die sind mit Spaß und Freude dabei und helfen fleißig mit“, so Maul. Sechs haben fest zugesagt, elf könnten es werden. Der Parre-Vetsche alias Michael Hain segnete gestern gleich drei Neulinge ein, darunter auch ein Mädchen, das zum Gefolge gehört und den Bären oder dessen Dompteuse mimen darf.

Wenn am 31. Oktober die Kerb beginnt, treffen sich die Teilnehmer in einer neuen Zentrale: Reiner Wagner will sein Theater Schöne Aussichten als Treffpunkt zur Verfügung stellen. Für Wagner war es Ehrensache, den Jungs und Mädels Obdach zu gewähren. „Während der Kerb kann ich da oben eh kein Theater spielen“, sagt Wagner, der die Tradition bereits mehrfach als Kerbpfarer wiederbelebt hattet. Laut Pressewart Uwe Schmedemann  will sich der Kerbverein bei  der nächsten Kerb besser mit dein Rummelplatz abstimmen, geplant sei dort auch ein eigener Stand, an dem Getränke wie Koma-Bowle verkauft werden. Was da drin ist? „Das wissen wir selbst nicht“, sagt Schmedemann, und Maul ergänzt: „Alles, was der Keller so hergibt.“

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Alles, was die Speisekammer so hergibt, könnte in den Kartoffelsalat gehören, der bei einem Wettbewerb den ersten Preis abstaubt. Denn die Mitglieder planen den ersten öffentlichen Kartoffelsalat-Contest. Wenn die Blätter fallen, dürfte erneut das Motto gelten, das die Gäste bei der Jubiläumsfeier penibel einhielten: „Fünf Jahr, was en Genuss, lasst uns feiern bis zum Schluss.“ – Foto: Nguyen

 

Quelle: Offenbach Post 5.3.2014

Fünf Jahre Kerbverein (13.3.2014)


Fünf Jahre Kerbverein

Dietzenbach (red) — Der Kerbverein Dietzenbach wurde 2009 zur Erhaltung der Kerbborsche Traditionen gegründet.

Der Vereinsvorstand lädt seine Mitglieder zur ordeutlichen Jahreshauptversammlung am Samstag, 15. März, um 16 Uhr in die Sportgaststätte der SG Dietzenbach, Offenthaler Straße ein.

Der Kerbverein sucht für seine künftige Vereinsarbeit eigene Räume. Wer helfen kann wende sich bitte per E—Mail an: vorstand@kerbverein-dietzenbach.de

 

Quelle: Stadtpost Dietzenbach 13.3.2014

Ein familiärer Zug Dietzenbach läuft gegen die Konkurrenz (3.3.2014)


Ein familiärer Zug Dietzenbach läuft gegen die Konkurrenz

Von Sigrid Aldehofi

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Dietzenbacher in Aktion.

Besser ein kleiner Zug als gar keiner“, sagt Holger Arnold, 1. Vorsitzender des Karnevalvereins Dietzenbacher Tanzgarde. Die veranstaltet seit 15 Jahren den Faschingsumzug, aber es ist
kein einfaches Geschäft. „Wir haben viele Vereine in Dietzenbach, die nicht mitmachen, obwohl das doch die beste Möglichkeit wäre, für sich selbst zu werben“, sagt Arnold bedauernd.

Etwas Verständnis hat er für die Kollegen aber auch, denn „für so eine Teilnahme braucht man genügend Leute, die mitmachen und die Mitgliederzahlen gehen in den meisten Vereinen zurück“. Der Vorstand der Tanzgarde fängt nach dem Zug gleich mit der Organisation für das nächste Jahr an, holt vom Ordnungsamt die Genehmigungen, schreibt die Vereine an und fragt nach Anmeldungen für die Teilnahme.

Etwa 20 Zugnummern seien es jedes Jahr, sagt Arnold, „wir sind hier eher familiär. Bei uns beteiligen sich vor allem Dietzenbacher Vereine“. Es sei schwer, Gastnummern aus der Nachbarschaft zu bekommen, da am Samstag noch so viele andere Umzüge oder Sitzungen Konkurrenz machten. „An dem Tag ist halt besonders viel los.“

Piraten, Pilze, Hexen, Bären, Frösche und eine Senftube sind dabei

So sind die Dietzenbacher weitgehend unter sich, als sich der Zug unter verhangenem Himmel in Bewegung setzt. Piraten sind der Renner unter den Kostümen, aber auch einige Darth Vaders, eine Senftube, Pilze, Hexen, Bären, Frösche und mehr sind unterwegs. Mehrere Rettungsschirme werden im Zug getragen, die „Wirtschaftswüste Ditzebach“ fährt als mobile Kerbzentrale mit und zahlreiche Kindergruppen sind dabei. In einigen Vorgärten und vor manchen Häusern wird der Zug mit privaten Partys unterstützt.

 Quelle: Frankfurter Rundschau 3.3.3014

Die „Kerbborschen“ haben zusammen mit einigen ihrer Vorgänger (7.11.2013)


Die „Kerbborschen“ haben zusammen mit einigen ihrer Vorgänger,

zu Beginn der Kerb den Kerbbaum mit Kerbkranz aufgestellt. Sein Platz war beim Feuerwehrmuseum, Es folgten Ansprache und das Antrinken. Am nächsten Morgen holten die Kerbborsche das Frühstück ein. Abends ging das Team dann auf „Kneiptour“. Im Feuerwehrmuseum amüsierte man sich bei einer Kerbdisco. Auch in diesem Jahr wurde mit einer Cocktailbar aufgewartet. In der „Auszeit“ gab es Musik aus den 80er Jahren. Am Sonntagvormittag wurde im Feuerwehrmuseum zum Frühschoppen eingeladen. Außerdem konnte man sich mit Gulaschsuppe stärken oder Kuchen essen. Die Kerbborsche waren mit ihrem Kerbkuchen unterwegs und besuchten soziale Einrichtungen.

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Text/Foto: Kammermeier

 

Quelle: Dietzenbacher Stadtpost 7.11.2013

Kerbbobb am Wappenkreisel verbrannt (7.11.2013)


Abschied mit feuchten Augen

Kerbbobb am Wappenkreisel verbrannt

 

DIETZENBACH – Das Ende war recht kurz, aber nicht ganz schmerzlos. Nachdem die Kerbborschen am Dienstagabend dem Kerbschoppen im evangelischen Gemeindehaus einen Besuch abgestattet hatten, liefen sie singend mit ihren Fackeln zurück zu ihrer Zentrale, der „Auszeit“, um dort die Kerb zu beerdigen.

Die Kerb ist tot, es lebe die Kerb: Auch für das kommende Jahr hat sich ein Team von Kerbborschen gefunden, das die Tradition der Kirchweih in Dietzenbach aufrechterhalten will. Am Wappenkreisel wurde die Truppe schon von Kerbmodder Kerstin Hummel, Kerbvadder Ralf Michel und vielen interessierten Bürgern erwartet. Parre Vitus von Dietzebach alias Michael Hain, der die feierliche Grabrede im strömenden Regen halten musste, übte Kritik an der Zusammenlegung der Kerb mit dem verkaufsoffenen Sonntag: „Der Baumarkt und das Einkaufszentrum waren voll und der Kerbplatz sowie das Feuerwehrzelt wie leergefegt.“ So etwas dürfe nicht noch einmal passieren, meinen die Kerbborschen, zu denen noch Stefan Lieberth, Tim Wendel, Tim Ruscher, Ruben Wollsiffer und Marc Späth gehörten.

Die gute Nachricht: Auch das neue Kerbborschen-Team für nächstes Jahr steht schon fest. Markus Andreas Neumann, Tim Wendel, Tom Arnold, Tobias Jungermann, Julian Bauer und Markus Gleißberg sowie die neue Bärenführerin Esmeralda alias Jennifer Christoph. Danach übergaben alle zusammen die Kerbbobb Gargamel Gubbelgans dem Feuer. „Während Gargamels Seele in den Himmel fuhr, sangen alle Borsche mit feuchten Augen zusammen mit dem Publikum das Dietzenbacher Kerblied“, berichtet Uwe Schmedemann vom Dietzenbacher Kerbverein. Hier und da habe man ein paar Schluchzer vernommen. cz

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Foto: Towae

Quelle: Offenbch Post 7.11.2013

Abschied mit feuchten Augen (7.11.2013)


Kerbbobb am Wappenkreisel verbrannt

Abschied mit feuchten Augen

 

Dietzenbach – Das Ende war recht kurz, aber nicht ganz schmerzlos. Nachdem die Kerbborschen am Dienstagabend dem Kerbschoppen im evangelischen Gemeindehaus einen Besuch abgestattet hatten, liefen sie singend mit ihren Fackeln zurück zu ihrer Zentrale, der „Auszeit“, um dort die Kerb zu beerdigen.

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© Towae
Die Kerb ist tot, es lebe die Kerb: Auch für das kommende Jahr hat sich ein Team von Kerbborschen gefunden, das die Tradition der Kirchweih in Dietzenbach aufrechterhalten will.

Am Wappenkreisel wurde die Truppe schon von Kerbmodder Kerstin Hummel, Kerbvadder Ralf Michel und vielen interessierten Bürgern erwartet. Parre Vitus von Dietzebach alias Michael Hain, der die feierliche Grabrede im strömenden Regen halten musste, übte Kritik an der Zusammenlegung der Kerb mit dem verkaufsoffenen Sonntag: „Der Baumarkt und das Einkaufszentrum waren voll und der Kerbplatz sowie das Feuerwehrzelt wie leergefegt.“ So etwas dürfe nicht noch einmal passieren, meinen die Kerbborschen, zu denen noch Stefan Lieberth, Tim Wendel, Tim Ruscher, Ruben Wollsiffer und Marc Späth gehörten.

Die gute Nachricht: Auch das neue Kerbborschen-Team für nächstes Jahr steht schon fest. Markus Andreas Neumann, Tim Wendel, Tom Arnold, Tobias Jungermann, Julian Bauer und Markus Gleißberg sowie die neue Bärenführerin Esmeralda alias Jennifer Christoph. Danach übergaben alle zusammen die Kerbbobb Gargamel Gubbelgans dem Feuer. „Während Gargamels Seele in den Himmel fuhr, sangen alle Borsche mit feuchten Augen zusammen mit dem Publikum das Dietzenbacher Kerblied“, berichtet Uwe Schmedemann vom Dietzenbacher Kerbverein. Hier und da habe man ein paar Schluchzer vernommen.
(cz)

Quelle: Offenbch Post online 7.11.2013

Der ewige Kerbborsch / Ehrenkerbborsche „auf alle Zeit“ (4.11.2013)


Kirchweih in Dietzenbach

Der ewige Kerbborsch

Dietzenbach – Eigentlich schade, dass die Kerb nicht im Sommer stattfindet. So kriecht eine fiese Kälte durch die Gassen, und es nieselt, als sich die Mitglieder des Kerbvereins und zahlreiche Neugierige am Wappenkreisel zur Kerbansprache und zum Antrinken versammeln. Von Christoph Zöllner

 

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© Towae
Die Kerbborschen samt Gefolge: Stefan Lieberth (von links), Tim Wendel, die Kerbparre Michael Veith und Tim Ruscher, Ruben Wollsiffer und Marc Späth, Bärenführerin Lisa Sundt und vorne Bär Niklas Fey. Hinten auf dem Stuhl thront die Kerbbobb Gargamel Gubbelgans.

Aber die Kirchweih war nun mal nicht im Juni oder Juli, sondern am 27. Oktober 1754, um genau zu sein. Und so verlangt es die Tradition nun mal, dass auch zum 259. Geburtstag im Herbst Kerb gefeiert wird. Aktuelle und ehemalige Kerbburschen (Borsche) haben sich in Schale geworfen, ihre Strohhüte mit den roten Bändern aufgesetzt und die roten Schärpen über die weißen Hemden geworfen. Im Schein der Fackeln ergreifen die beiden Kerbpfarrer (Parre) das Wort, die gewählten Anführer der Kerbborsche: Michael Veith alias „Vitus von Dietzebach“ und Tim Ruscher als „Parrer von Stone Hill“. Mit launigen Trinksprüchen und eindeutigen Zweideutigkeiten unterhalten sie das Volk, unter das sich auch Bürgermeister Jürgen Rogg gemischt hat. Und sie lüften das große Geheimnis um den Namen der Kerbbobb: Gargamel Gubbelgans heißt die selbst gebastelte Puppe in diesem Jahr, der wieder nur ein kurzes Leben beschieden ist. Schon am morgigen Dienstag wird sie um 20 Uhr vor der Kerbzentrale „Auszeit“ feierlich verbrannt.

 

Ehrenkerbborsche „auf alle Zeit“

„Wem ist die Kerb“, fragen die Parre neben dem Raucherlokal. „Unser“, grölen die Besucher zurück. Hinter den beiden Pfarrern posieren auf einer überdachten Treppe die weiteren vier Kerbborschen Tim Wendel, Stefan Lieberth, Ruben Wollsiffer und Marc Späth. Mit dabei sind aber auch Niklas Fey, der als Bär verkleidet ist, und Esmeralda alias Lisa Sundt, die auf das gefährliche Tier aufpassen muss. Zwischendurch übernimmt Kerbvereins-Vorsitzender Peter Maul das Kommando, er bedankt sich bei Unterstützern. So tragen die Wirtsleute Marion Ravensberger und Ralf Kiefer die Titel „Kerbvadder und Modder auf Lebenszeit“, weil sie den Jungs immer ein heimeliges Plätzchen, nahrhaftes Essen und den einen oder anderen Schluck gewährt haben.

Danach kümmert sich der Laudator um die Ehrenkerbborsche: Klaus Weber wird zu solchem „auf alle Zeit“ ernannt, weil er sich als Sponsor um den Verein verdient gemacht hat, auch bei Elke Weber bedankt sich Maul für jahrelange Unterstützung und ernennt sie zur Kerb-Gode, dem weiblichen Pendant zum Borschen. Ja, und dann ist der Autor dieser Zeilen an der Reihe. Zunächst erhält auch er eine grüne Schärpe übers weiße Hemd, auf der in goldenen Lettern das Wort „Ehrenkerbborsch“ prangt. Danach stülpt ihm Maul noch den Strohhut mit schwarzem Band über. Sitzt etwas stramm. „Wir haben ja damit gerechnet, dass Mitarbeiter der Offenbach-Post einen großen Kopf haben“, witzelt Maul. „Aber so groß…“

Warum diese Ehre? „Er hat der Kerbtradition mit Wort und Bild einen Rahmen gegeben und stets unsere Vereinsarbeit damit maßgeblich unterstützt“, steht in der Urkunde als Begründung. Nun, der Redaktionsleiter hat also mit seinen Kollegen – ihnen allen gebührt diese Auszeichnung – nichts anderes gemacht, als seine Pflicht zu erfüllen und die Leser über die Entwicklung dieser Tradition zu informieren. Der Vertreter dieser Zeitung freut sich natürlich und bedankt sich bei Maul („Immer wieder gerne“), bevor er sich zusammen mit Klaus Weber hinter die Kerbbobb stellt. Später folgt dann noch der Segen der Parre, die den Geehrten noch ein paar Wasserspritzer mit der Klobürste verpassen. Und schließlich zerschmettern Vitus von Dietzebach und der Parrer von Stone Hill ihre Gläser auf dem Trottoir, ehe sie das Kerblied anstimmen. „Es welken alle Blätter, sie fallen alle ab, uff die Kerb…“ Es ist Herbst in Dietzenbach.

 

Quelle: Offenbch Post online 4.11.2013

 

Anmerkung des Pressewartes:
Bei dem Namen unseres Parre Vitus ist mir in der Pressemeldung ein Fehler unterlaufen.
Er heißt natürlich Michael Hain. Aber gedruckt ist gedruckt.
Schuldischung Vitus

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