Die Dietzenbacher Kerbborsche treffen sich wieder in der Licher Pilsstube, ihrer Kerbzentrale. Jeden Freitag Abend um 20 Uhr besprechen sie ihre Vorhaben während der Kerb (26. bis 30. Oktober) und planen ihre Vorbereitungen, wie das Bauen der Kerbbobb oder das Beschaffen des Bembels, der Hüte und Schärpen. Für die 13 jungen Männer geht der Ernst der 2007er Kerb jetzt richtig los. Aber allein stehen sie ja nicht da. Die Kerbborschen des vergangenen Jahres helfen ihnen, wo es geht. Damit die Burschen nicht von Anfang an mit leeren Händen da stehen, überreichte Gerolf Baum (Kerbborsch 2005/2006) den Jungs eine 100-Euro-Spende von den 2006er Kerbborsche. lnformationen über die Kerb und die Kerbborsche gibt es auf www.kerbborsche-dietzenbach.de Foto: p
Dietzenbach (mat) * Aller guten Dinge sind – vier. Nachdem die Kerb 22 Jahre lang ganz ohne Kerbborsche hatte auskommen müssen, steht nunmehr die vierte Generation seit der Wiederbelebung der Tradition 2004 in den Startlöchern. „Unsicher gemacht“ wird die Kerb diesmal von Freitag, 26., bis Dienstag, 30. Oktober, von 13 Kerbborsche im Alter von 18 bis 20 Jahren. Das Programm der 253. Dietzebächer Kirchweih läuft nach altbewährtem Schema ab: Am Freitag, 26. Oktober, geht es mit dem Kerbbaum-Stellen los (16.30 Uhr, Licher Pilsstube), am Abend (21Uhr) folgt die Kerbansprache und am Samstag (15 Uhr) treten die Kerbborschen bei einer Kerbzeltolympiade im Feuerwehrzelt gegen fünf Teams an, darunter auch eines des Kirmes- und Karnevalvereins Neuhaus. Auch der traditionelle Weckruf am Kerbsonntag mit Kerbkucheverkauf darf nicht fehlen. Los geht’s um 9 Uhr an der Gärtnerei Hartmann. Zum Sängerfrühschoppen in der Linde wird für Montag, 11.30 Uhr geladen, und nach einer Prozession am Dienstag, 20.15 Uhr, zur evangelischen Kirche wird die Kerb dann verbrannt (21.30 Uhr).
Die Kerb kann kommen, findet zumindest der Kerbborschenjahrgang 2007 (von links): Michael Glaser, Stephan Haack (2. Bembelträger), Sascha Sommer (1. Bembelträger & Organisator), Rico Seidemann (Kassenwart & Organisator), Mario Keim, Konrad Kehr (Fahnenträger), Andreas Müller (mit Stiefel), Benjamin Heidenreich (Kerbpfarrer & Organisator), (hinten) Dominik Pellmann (2. Fahnenträger), Jonathan Beck, Dennis Samarzija. Auf em Bild fehlen Johannes Jabs und Sascha Schlitz. Foto: Towae
Wiederbelebung alter Tradition auch zur 252. Kirchweih gut gelungen
„Kerbborsche“ als Stimmungsmacher
Dietzenbach (tsk) – Karussell, Autoscooter‚ Schiffschaukel, Lebkuchenherzen‚ Zuckerwatte,Würstchen, Pommes und Süßigkeit aller Arten – die Kerb am vergangenen Wochenende, mit 21 Schaustellernund ihren Attraktionen, die am Dienstag mit dem Verbrennen des „Kerbbobb“ endete, ließ auch für die kleinen Besucher Herzen höher schlagen. Indes waren 16 „Kerbborsche“ unterwegs, um ihr „Unwesen“ zu treiben und Stimmung zu verbreiten. Nach vielen Jahren wurde ldie Tradition der Kerbburschen vor zwei Jahren wiederbelebt und inzwischen scheint sich herumgesprochen zu haben, dass es ganz amüsant ist, einmal „Kerbborsche“ gewesen zu sein, denn es haben sich schon Anwärter auf diesen Posten für die Kerb 2007 gefunden. So sah man die auffällig bekleideten „Stimmungsmacher“ mit schwarzer Hose, weißem Hemd, roter Schärpe und Strohhut nie ohne Kerbfahne, Äppelwoi-Bembel für fünf Liter und stets guter Laune bei der Kerb zwischen Harmonieplatz und Dietrich-Bonhoeffer-Schule. Aber auch im Festzelt der Feuerwehrvereinigung vor dem Feuerwehrmuseum waren sie zugange. Hier hatten sie einen Wanderpokal für eine Kerbzelt-Olympiade ausgeschrieben und mit drei Teams, den „Kerbborsche“ in spe, dem Team aus der Partnerstadt Neuhaus und dem Team des „Darmstädter Stüb’l“ vor allem um die Wette getrunken. Weizenbier, Äppler, Persiko – ein Kerbbursche muss schon Standfestigkeit beweisen. Aber auch Geschicklichkeit anderer Art war gefragt: Schießen am Schießstand, einen Nagel ins ein Holzbrett schlagen, einen im Wasser schwimmenden Apfel mit dem Mund herausfischen, das alles muss ein Kerbbursche beherrschen, um gegen seine Konkurrenten anzukommen. So spät ein „Kerbborsche“ ins Bett kommt, so früh muss er wieder raus, wenn die Pflicht ruft und es heißt zum Frühschoppen anzutreten. Auch da bewiesen die diesjährigen „Kerbborsche“ Kondition. Schließlich hatten sie sich auf ihr schweres „Amt“ gründlich vorbereitet: in einer sechswöchigen Einarbeitungszeit jeweils Freitag abends in der Licher Pilsstube. Wenn aber der „Schlabbesebbel“‚ der Kerbbobb vor der Licher Pilsstube verbrannt und feierlich zu Grabe getragen ist, dann haben die „Kerbborsche“ endlich Gelegenheit sich von ihren Strapazen zu erholen – aber die nächste Kerb kommt bestimmt…
Für die Kerbborschen 2006 war es ein erfolgreiches und anstrengendes Fest.
Dietzenbach (rz) – Dietzenbach hat ein Brandopfer zu beklagen. Nicht mehr als ein Häuflein Asche ist von dem lustigen Gesellen übrig geblieben. Der war natürlich nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Stroh. Es geht um die „Dietzebacher Kerbbobb“. Sie wurde am Dienstagabend von den Kerbburschen nach einem Kerb Gottesdienst vor der „Licher Pilsstube“ mit Alkohol übergossen und angezündet. Fünf Tage ausgelassenes Feiern in der Altstadt haben damit ihr Ende gefunden.
Was bleibt, ist die Erinnerung an die bunten Buden, Konzerte, Reden und eine Zeltolympiade, die vor allem die Trinkfestigkeit der Teilnehmer auf die Probe stellte.
Prasselnd brannte die Galionsfigur der Dietzenbacher „Kirchweih“ nieder, während die zahlreichen Zuschauer wehmütig in die Iodernden Flammen starrten.
Dazu sangen die Burschen Kerbweisen und erinnerten damit an die alte Dietzenbacher Tradition, die erst seit wenigen Jahren wieder auflebt. Damals taten sich ehemalige Kerbburschen um Rainer Rill und Reiner Wagner zusammen und suchten jüngere Nachfolger. Dass die Tradition kein Auslaufmodell ist, haben sie längst bewiesen. So haben die Burschen um Kerb-Pfarrer Markus Rill ihrerseits jüngere Nachfolger gefunden, die im nächsten Jahr das Kerbburschen-Amt übernehmen wollen.
Prasselnd verbrannte die „Kerbbobb“ am Dienstagabend an der Weiherstraße. Die Kerbborsche um Kerbpfarrer Markus Rill sangen dazu alte Weisen und übergaben ihr Amt an eine jüngere Truppe. Foto: Reinartz
EINEN SONNTAGSKUCHEN-BRINGSERVICE boten die von „Vadder“ Markus Rill angeführten Dietzenbacher Kerbborsche den Bewohnern der Altstadt – und die machten vom süßen Angebot eifrig Gebrauch. Indes: Beim Kirchweihfest, das in der Kommune am Bieberbach seit 1754 Ende Oktober/Anfang November gefeiert wird, konnte vom vergangenen Freitag bis zum gestrigen Dienstag auch deftiger Kost a la Hausmacher zugesprochen werden. In der Licher-Pilsstube, dem Hauptquartier der 16-köpfigen Burschenschar, beim traditionellen Sängerfrühschoppen am Montagmorgen, auf dem Rummel im Bereich Harmonieplatz/Landwehrstraße, im Festzelt vor dem Feuerwehrmuseum und beim Kerbschoppe-Ausklang im Domizil der evangelischen Christuskirchengemeinde gab’s den obligatorischen Dreiklang: Speis, Trank und Geselligkeit. (kÖ/DZ-Foto: Jordan)
Die Kerb in Dietzenbach hat viele Gesichter. Die Christuskirchengemeinde erinnerte daran, dass das Fest auch Kirchweih heißt und feierte diese mit einem großen Konzert. Die Kantorei des evangelischen Dekanats Rodgau und die Kantorei der Christuskirche brachten Lieder und Musikstücke von Bach, Haydn und Mendelssohn-Bartoldy zu Gehör, die in der Chrsituskirche dank deren guter Akustik bei manchem Besucher eine Gänsehaut verursachten (Foto oben). Auch in der Gaststätte „Alt-Dietzenbach“ frönten die Mitglieder des Arbeitergesangvereins „Vorwärts“ der Kerbtradition (unten links) und sangen gestern beim Frühschoppen ein Trinklied nach dem anderen. Die Kerbburschen feierten unterdessen im Wirtshaus „zur Linde“. Dort haben sich die jungen Männer mit den roten Scherpen neidergelassen (Mitte links). Die hatten ebenfalls zum Frühschoppen geladen, und zahlreiche Dietzenbacher waren gefolgt, so dass die „Linde“ aus allen Nähten platzte. Bayerischen Einflüssen unterlagen die Kirchweihfeierlichkeiten des FC (Mitte rechts). Zum Oktoberfest hatten die Fußballer ins Vereinshaus geladen. Im weiß-blau karierten Ambiente landete entsprechend Zünftiges wie Weißwurst oder Leberkäs‘ auf dem Teller. Heute folgt das große Kirchweih-Finale mit Kerbschoppen und Kerbbobb-Verbrennung. Fotos: ing, jw, rz (3)
Kerbborschen servierten einigen Dietzenbachern das Frühstück / Nachwuchs steht schon fest / Derbe Zelt-Olympiade
Dietzenbach (ing) * Es lebe die Kerb, es lebe die Tradition! Nach 22 Jahren waren im Jahr 2004 die Kerbborschen wieder aktiv, und auch in diesem Jahr sind sie wieder angetreten, um den Dietzenbachern allerlei Spaß und Schabernack zu servieren. 16 an der Zahl; Nachkommen fürs nächste Jahr sind teilweise schon gesichert. Nachdem am Freitag der Kerbbaum mit Selleriekranz und Kerbbobb „Schlabbesebbel“ vor der Licher Pilsstube aufgestellt wurde, folgten Gottesdienst und Ansprache von Kerbpfarrer Markus Rill. Dessen Vater, Drechsler Rainer Rill, einst selbst „Kerbborsche“ wie es in Dietzenbach heißt, steckte seinen Sohn mit dieser Begeisterung an. „Ich finde die Tradition toll“, meint Rill junior. Und Kerbborsche Gerolf Baum ergänzt: „Dietzenbach hat ein paar Traditionen zu wenig. Heute kann ich als Kerbborsche beweisen, dass ich stolz auf die Stadt bin.“ Bis der Trubel allerdings losging, mussten einige Hürden genommen werden: Rund eineinhalb Monate vor dem Kirchweihfest trafen sich die Jungen im Alter von 18 bis 24 Jahren, um mit den Vorbereitungen zu beginnen. Sponsoren suchen, die 2006er-Fahne von Künstler Karl Heinz Wagner organisieren und die Kerbflagge herausgekramen. Ein weiteres Symbol des Dietzenbacher Frohsinns: Der fünf Liter Äbbelwoibembel mit Dietzenbacher Wappen und dem Schriftzug „Kerbborschen 2006″. um beim Kirchweihfest erkannt zu werden, trugen die Jungs schwarze Hose, weißes Hemd, Kreissäge (Strohhut) und nicht zu vergessen die knallrote Schärpe. Der Wanderpokal für die Kerbzelt-Olympiade am Samstag war so neu wie die Veranstaltung selbst. Die Idee hatten sich die 16 Burschen vor einem halben Jahr bei ihren Kollegen aus der Partnerstadt Neuhaus abgeschaut. Vier Teams traten an. Mit dabei die Kerbborschen, der Nachwuchs von 2007, ein Team aus Neuhaus sowie das „Darmstädter Stübl“. Die Teilnehmer mussten einiges vertragen: die Disziplinen waren teilweise hochprozentig. Harmlos begann es mit Weizenbier – ein Glas sollte innerhalb kürzester Zeit ordentlich gefüllt und schnell ausgetrunken werden. In Runde zwei galt es, einen Apfel aus einem mit Wasser gefüllten Behälter mit dem Mund herauszufischen und ihn in einen zweiten Eimer zu transportieren. Die Gaudi war groß, als einige dabei den ganzen Kopf unter Wasser steckten, weil sie den Apfel nicht zu fassen kriegten. Nichts für schwache Mägen war nachfolgende Disziplin: Ein Bier am besten „auf Ex“ trinken und 500 Gramm Kartoffelsalat hinterher essen. Die Verschnaufpause war nur kurz: Ein großes Glas Äppler, in dem ein Glas Persiko stand, wartete darauf, mit Sangria-Strohhalmen ausgetrunken zu werden. Nägel mit der schmalen Seite eines Beils in einen Holzbalken zu hauen, gelang dann nur noch denen, die noch einigermaßen klar sahen. Den Spaß-Wettkampf entschieden schließlich die Kerbborschen für sich. Danach ging es an den Schießstand, um Schmuck für die Kreíssägen zu schießen und anschließend auf eine zünftige Kneipentour. Auf dem Rummel ging der Betrieb gegen Abend erst richtig los: Schiffschaukel, Karussell und Autoskooter waren gut besucht. Viel Zeit zum Ausnüchtern blieb nicht: Um 9 Uhr gestern Morgen war der Weckruf angesagt. Mit Käse- und Streuselkuchen im Bollerwagen zogen die Burschen durch die Stadt; begleitet vom Ordnungsamt und einem alten Feuerwehrauto (Opel Blitz), das sich bemühte, mit dem Signalhorn die Leute aus dem Bett zu holen, während die Jungs mit heiseren Kehlen ihre Ware anpriesen. Auch die Mitarbeiter vom Ordnungsamt machten via Mikrofon Werbung für die 16 Jungs. Mit Erfolg: Mancher Dietzenbacher war noch im Schlafanzug, spendete aber bereitwillig mehr für den Kuchen als die geforderlen zwei Euro. Einige spendierten Schnaps und so stieg der Alkoholpegel stetig. Die Kameraden aus Neuhaus hielten sich lieber am Bier fest; der Äppler war nicht ihr Ding. Die Tour endete in der Licher- Pilsstube. Treffpunkt der Kerbborschen, wo später Bembel und Pokal ihren Platz finden werden.
Auch wenn die Kerbborschen schon weg waren, ging auf dem Rummel am Harmonieplatz der Betrieb munter weiter.
Noch im Schlafanzug waren manche Dietzenbacher, die den Weckruf der Kerbborscheri vemommen hatten und Käse- oder Streuselkuchen abkauften.
So richtig den Kopf gewaschen haben sich die Jungs beim Apfelfischen während der Kerbzelt-Olympiade. Ein Wanderpokal war der Gewinn.
Dietzenbach (ing) – Dieses Mal hat es etwas länger gedauert als in den Jahren zuvor, bis der Kerbbaum vor der Licher Pilsstube stand. An kräftigen jungen Männern hat es nicht gelegen, denn in diesem Jahr sind es 16 Kerbburschen, die das ganze Wochenende sowie am Montag und Dienstag an schwarzer Hose, weißem Hemd, Hut und Schärpe zu erkennen sind. Nein, es lag an der Astgabel, mit deren Hilfe der Baum mit vereinten Kräften in die Höhe gestemmt werden sollte. Zweimal brach sie durch, und so mussten die Burschen ihre Manneskraft beweisen und zeigen, dass sie auch athletisch und nicht nur trinkfest sind. Mit Rat und Tat standen ehemalige Kerbburschen zur Verfügung, an Tipps mangelte es nicht. Dass es sie überhaupt wieder gibt, ist den Ehemaligen der Jahrgänge 1977 bis 1982 zu verdanken, die im Jahr 2004 die Tradition wieder auleben ließen. Als der Baum schließlich stand, gab’s Applaus. Alternativkleidung der Burschen sind dunkelblaue Pullover, auf deren Rückseite das Dietzenbacher Wappen prangt und „Kerbborsche 2006“ zu lesen ist. Heute ab 15 Uhr gibt es eine Kerb-Olympiade beim Feuerwehrmuseum (Rathenaustraße). Ansonsten sind die Burschen auf dem Rummel zwischen Harmonieplatz und Dietrich-Bonhoeffer-Schule anzutreffen, wo 21 Schausteller mit von der Partie sind.
„Schlabbesebbel“ heißt die Kerbbobb, die unterm mit Bändern geschmückten Selleriekranz am Kerbbaum hängt. Am Dienstag, wenn die Kerb endet, fristet die Puppe ihr Leben. Foto: ing
Die Kerbborsche O. S. (von links), Sascha Becker, Markus Rill, Gerolf Baum, Stephan Haack und Michael Glaser, sowie Tristan Gibson (stehend) trafen sich zur Vorbereitung in der Licher Pisstube. Text/Foto: Kammermeier
Die 252. Kerb findet vom 27. bis 30. Oktober statt
Kerbborschen bereiten vor
Dietzenbach (tsk^) – Die neue „Kerbborsche“-Mannschaft besteht in diesem jahr aus 15 Mitgliedern. Sie trafen sich jeden Freitag abend, um gemeinsam zu singen und in der Licher Pilsstube alles Organisatorische für das Fest zu besprechen. Die Tradition der Kerbburschen war nach 1982 eingeschlafen und wurde im ]ahr 2004 zur 250. Dietzenbacher Kerb wiederbelebt. Infos zu den Kerbborsche, die neue Mitstreiter für das nächste Jahr suchen unter: www.kerbborsche-dietzenbach.de
Quelle: Stadpost Dietzenbach 26.10.2006
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